Konstan-TIME

am 30. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

beachtlich, oder sogar noch mehr.

Da gibt es jemanden in den Reihen des PokerProStartUp.net Teams, der noch nicht großartig in der Öffentlichkeit aufgetreten ist, aber großartiges geleistet hat. Es ist auch kaum möglich, Zeit für viele andere Dinge zu finden, wenn man bei Pokerstars einen Status erreichen möchte, der jegliche Protuberanzen als laues Lüften aussehen läßt. Diese Materieströme können in Extremfällen über eine Million Kilometer (oder FPP´s) über die Sonnenoberfläche aufsteigen und erreichen eine Höhe von 40.000 km (oder 55er SnG´s vgl. Artikel Stephan M.Kalhamer ). Hebt dieser Bogen ab, kann er Materie ins Weltall schleudern.

Doch sprechen wir bei Konstantin Bücherl nicht von Protuberanzen, sondern von planetengefährdenden Strömen, die auch Supernovae genannt werden. Stellt eine Supernova das schnell eintretende, helle Aufleuchten eines Sterns am Ende seiner Lebnenzeit dar, hinkt der Vergleich mit Konstantin deutlich, da er gearde am Druchstarten ist. Zieht man nun den Vergleich dieser Endzeitexplosion mit der Leuchtkraft, die hier innerhalb von Sekunden um das Milliardenfache zunimmt und somit die Helligkeit einer ganzen Galaxie erreicht, kommen wir der Sache näher. Es gibt nur wenige, wie Konstantin, ganz wenige………

Dario Minieri war wohl der erste und deshalb werden wir bei Pokerstars darum plädieren, den Status ELITE SUPERNOVA in

HYPERNOVA

umzubenennen, denn diese leuchtet um das Billiardenfache und somit so hell wie ein Galaxienhaufen.

In der Sternforschung gibt es zwei Mechanismen, wie Sterne zur Supernova werden können.
1. Massereiche Sterne kollabieren im Kern, nachdem Sie ihre nuklearen Brennsoffe verbraucht haben.
2. Masseärmere Sterne enden als weißer Zwerg, wenn sie sich in einem Doppelsternsystem befinden un von einem roten Riesen akkretiert werden.
Konstantin hatte nur eine Möglichkeit, zur Supernova zu werden……………………..spielen und performen…………ora et labora…………spielen und performen.
Wir als Team PokerProStartUp.net sorgen dafür, daß Konstantin seine Brennstoffe niemals verbraucht und sein guter Kern nicht kolabieren und rote Riesen gibt es für uns nicht, egal, was passiert.

Die Zeit wird kommen……es wird Konstan-TIME

KONSTAN-TIME

Was geht beim PokerProStartUp.net Team

am 05. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Ja was ist den los bei uns………….ja was treiben wir den nun wieder…….

ja da gibt es schon ein paar Termine und Events, auf denen wir teilweise präsent sein werden.

So wird Konstantin Bücherl im EPT Event in der wunderbaren Stadt Prag an den Start gehen. In seiner Ringecke wird Stephan Kalhamer den Coach und strategischen Berater geben. Nicht das Konstantin dies als angehender EliteSuperNova Spieler zwingend nötig hätte, aber da bekanntlich vier Augen mehr als Zwei sehen und Gegnermanöver und -einschätzungen von Außerhalb objektiv manchmal anders wahrgenommen werden, glaube ich ganz fest daran, das Konstantin mit Stephan einen nicht zu vernachlässigenden Egde an seiner Seite haben wird.

Genauso wie bei Jan Schwarz, der bei der WSOP Europe auf die Dienste und Fähigkeiten von Stephan Kalhamer zählen konnte, wird bei der EPT Prag Konstantin der Profiteur sein.

 

Aber damit nicht genug, denn der Januar 2009 wird heiß und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Anfang Jannuar wird Konstantin wieder mit Stephan, aber auch in Begleitung von Sven Lucha aus unserem PokerProStartUp.net Team bei der PCA auf den Bahamas starten und dort hoffentlich für Fuore sorgen. So wie letztes Jahr der sehr starke Spieler Christian Taepper bis tief in dieses Event vordringen konnte, hoffen wir diesesmal, daß das letztjährige Ergebnis von Christian noch überflügelt werden kann.

Ich wäre eigentlich wirklich ein kleines bißchen neidig auf den Terminkalender von Konstantin Bücherl, würde ich selber nicht mit einem guten Freund, Marco Jansen, Ende Januar nach Los Angeles fliegen, um dort die L.A. Classics im Commerce Casiono zu spielen

 

Dabei ist geplant, drei Tournaments zu spielen:

NO LIMIT HOLD’EM Ein DEEPSTACK  am 1. Feb.
LIMIT HOLD’EM     Ein lustiges Limitturnier am 2. Feb.
NO LIMIT HOLD’EM – 6 HANDED zum Abschluß was appetitlich agressives als krönender Abschluß.

Ich freue mich schon sehr, Euch über diese spannenden Events berichten zu können.

 

So long

TheLittleSheep

Schlüters Boxbude oder Beat Mr. Black …

am 04. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

… und noch ein paar andere Fische!

Wer noch nicht alle Weihnachtsgeschenke zusammen hat, sollte sich den 16. Dezember frei halten, denn da gibt’s Weihnachtsgeld! Und zwar nicht nur für eine gute Turnierperformance, sondern auch wenn man ein paar Straßenkämpfer in die Seile… ich meine natürlich Fische an die Rails befördert – namentlich:

Andreas Krause
Nyff
Hans-Martin Vogl
Thomas Bihl
Christian Walczewski
Stephan Kalhamer
Tony G.

Konstantin Bücherl
Jürgen Bachmann
Sven Lucha
Isi Summerer
Silke Burghardt
Thomas Schaaf
… und Jan Schwarz

Die Bounty, die auf den jeweiligen Kopf ausgesetzt wird, richtet sich dabei nach der Teilnehmerzahl. Jeder teilnehmende Spieler generiert $3 Bounty auf jeden der ersten 7 Spieler und 1$ Bounty auf jeden der zweiten 7 Spieler. So steigt pro Teilnehmer nicht nur der normale Preispool um $5, sondern der Bounty-Preispool um $28 Dollar. Wahrscheinlich gibt es schlechtere Turniere als solche mit 560% Overlay! :lol: Also schnell an alle Freunde mit Maus und mindestens zwei Tasten (Push / Fold) weitersagen und mitspielen!

Als Beispiel:
Bei 120 Startern wäre auf Tony G. eine Bounty von $360 (120 x $3), auf Thomas Schaaf eine Bounty von $120 (120 x $1) ausgesetzt. Sollte jemand wie in Schlüters Boxbude alle 14 Spieler vom Tisch nehmen, würde er/sie bei 120 Startern insgesamt $3360 seiner Bankroll zuführen können … und damit sicherlich auch in den normalen Preisgeldrängen landen ;)

Das Ganze findet auf bwin am 16.12.2008 statt. Das Buy-In beträgt erschwingliche $5.

Wie das Ganze funktioniert könnt ihr auf overcards.de lesen:

Bis zum 16.!
Viel Erfolg wünschen „Schlüter jr. II“ und „Schneider Berlin“!

Video von der APAT in Brighton

am 06. November 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Hier nun ein Video von der APAT in Brighton mit einem Satement von Silke Burghardt.

The Cedric Factor or how to play in Brighton

am 04. November 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Dank SunPoker.com hatten meine TeamMates und ich die Gelegenheit, bei der APAT in Brighton an den Start zu gehen. Wir spielten ein Teamevent, das aus mehreren Sit´Gos, zwei Heads Up Session und einem MTT bestand.

Neben dem Turnier erkundeten wir Birghton. Dieses kleine, zwar renovierungsbedürftige, aber mit Charme behaftete Fischerstadtchen wies an den paar Tagen, die wir zu Gast sein durften alles Facetten englischer Tugenden auf.  Wir erlebten den tpyischen englischen Regen, nur um am nächsten Tag in strahendem Sonnenschein einen Spaziergang an der Standpromenade machen zu können. Dazu passte der Leitspruch unseres Sponsors SunPoker.com ja ideal: "have fun in the sun". Und das taten wir dann auch.

Wir erkundeten ebenfalls die Innenstadt mit all seinen verwinkelten Gässchen, in denen sich eine Schneiderei an die andere reihte und ein Schuhgeschäft dem anderen die Türklinke in die Hand gab. Ein Eldorade für Einkaufssüchtige.  Ich kam deshalb nicht drumherum, mir ein paar Schuhe zu kaufen. Traumhaft!!!!

Da wir bereits am Freitag Brighton erreichten, erlebten wir auch Halloween mit. Ich sage  Euch, diese englische Bande kann saufen, feiern und pöbeln, dass es eine Freude ist. Ich hatte viel viel Spaß.

Nun aber zum Event:

SunPoker.com schickte uns mit einer Zielvorgabe an Ort und Stelle. Als Mindestmaß sollten wir eine Platzierung auf dem Podium erreichen. Da es beim Pokern neben vielen reichlichen strategischen Elementen auch Glückskomponenten gibt, ist ein Sieg des besten Spielers oder in unserem Fall es besten Teams nicht immer von vornherein gewährleistet.

An dieser Stelle möchte ich gerne sagen, daß das Niveau im allgemeinen sehr gut und hoch anzustzen war. In Baden gestalltete sich die Competion weit einfacher. Die ebenfalls angreisten Ungarn stellten mit 3 Jungs und einem Mädchen ein Team, dass nicht zu unterschätzen war. Aber auch die Franzosen (TheFrenchOnes) entstendeten ein Team, dass vom Skill um den Sieg mitstreiten konnte.

Die Iren wurden immer "mutiger" und "glücklicher" um so stärker ihr Pegel durch permantenten Guinesskonsum in die Höhe getrieben wurde. Hier bin ich auch schon bei der Schilderung meiner ersten Schlüsselhand, die sich im Sit`Go am ersten Tag ereignete.

1. Keyhand: Never get involved with a drunken irish man

 

Bei Blinds von 500-1.000 fand ich am Button KsKh und raiste auf 2.550. Pat (http://pokerdb.thehendonmob.com/player.php?a=r&n=54656), ein lustiger Ire empfand meinen Raise in dieser Situation als besonders störend und entschied sich kurzerhand, mit KcQc für 8.500 all in zu pushen. Ich nahm diese Einladung gerne an und callte ohne zu zögern.  In diesem Moment war ich 86 zu 14 Favorit.

Der Flop kam Tc2h7d. Eigentlich eine Idealtextur, die den guten Pat zu einem 8:92 Underdog werden ließ. Als auf dem Turn die 5c auftauchte, verschob sich das Verhältnis etwas zu seinen Gunsten auf 20:80 schnellen ließ. Viel zu viel für einen Lucky Irish und so gesellte sich zu dem lustigen Club am Turn noch die 2c am River dazu. Pat freute sich und ich konnte es mal wieder nicht fassen.

Die zweite Schlüsselhand ereignete sich im nächsten Sit´Go. Hier möchte ich gerne aufzeigen, daß meine Reads mitlerweile einen guten Standart erreicht haben.

2. Keyhand: not only Phil Hellmuth can doge Bullets

 

Ich spielte mit AsKd aus MP einen Standartraise auf 2,5 BB. Alle Spieler waren deep und ein sehr guter Spieler des Hungarian Teams, der erschreckende Ähnlichkeit mit Antonio Esfandiari hatte, callte meinen Raise aus dem Big Blind heraus. Der Flop kam

2d7hKc

Eigentlich Ideal für meine Hand. Der Ungar checkte mich an und ich spielte HalfPotsize an, die nach kurzem Zögern gecallt wurden.  Dieses Zögern war nicht autentisch. Es gibt eigentlich nur eine Hand, dich ich schlage und die hier check callen kann, und vorher einen Raise bezahlt…….[Ax][7x]. Glaube ich nicht! Hier ist was im Busch. Turn bringt die 9d und der Ungar checkt wieder. Ich checke auch, ich will den Pot nicht aufblasen, da ich nicht mehr glaube, vorne zu sein. Der River zeigt die qh und plötzlich spielt der Ungar 1/3 des Pot an. Ich lache, der Ungar lacht. Ich anouciere, daß ich bezahlen werde, mir aber ziemlich sicher sei, daß ich geschlagen bin. Der Ungar zeigt mit 2h2c ein geflopptes set und gewinnt den Pot. Netter Kerl, aber ich hätte diesen Pot trotzdem gerne gewonnen.

Nach Ablauf des ersten Tages standen wir auf dem undankbaren 4. Platz und die Franzosen und Ungarn lagen als ernstzunehmenden Konkurrenten noch vor uns.

Mir wurde bei dem MTT Turnier ein Platz zugeteilt und Cedric saß links von mir. Er war mir den Tag vorher schon durch gutdurchdachte Aktionen aufgefallen und ich stellte mich auf einen haten Kampf ein. Dieser sollte auch nicht lange auf sich warten lassen.

Wir hatten im Vorfeld von Stephan die Maßgabe bekommen, so weit wie möglich im Turnier zu verbleiben und besonderes Augenmerk auf die Herrschaften aus France und Hungary zu legen.

Bei Blinds von 50-100 kam es dann zur ersten Auseinandersetzung, bei der mir Cedric von der Klinge sprang und ich mich richtig über mein Kartgenglück geärgert habe.

Folgendes geschah:

3. Keyhand: The curse of a Splitt Pot or the final Cedric Factor

 

Ich limpte mit 5d5c vom cutoff, der Pot war bis dato noch nicht eröffnet. Cedric neben mir raiste auf 300. Der BB und ich callten. Das Board lass sich wie folgt:

2c4s3c

Damit hatte ich ein overpair zum Board und einen guten Draw.

Der BB checkte und ich wollte sehen, was Cedric als initial Raiser machte. Dieser spielte 400 an und brachte damit den BB zum folgen. Ich erlaubte mir zu callen.

Der Turn brachte die 10s, die meines Erachtens nach keine Gefahr brachte. Nun spielte ich 1.000 an und wartete auf die Reaktion von Cedric. Dieser Überlegte eine Zeit und raiste mich dann all in.

Jetzt mußte ich nachdenken:

Cedric is a player with an advanced level of skill and tactic, so he would never ever put his tournament live on an overpair. Overpair schloss ich also aus. Außer er hatte preflop mit 10 10 geraist. War mir aber zu unwahrscheinlich.

Welche Kartenkombination erlauben es ihm aber noch, mich all in zu raisen. Final setzte ich ihn auf den nutflushdraw in clubs oder spades (war mir egal). Die Ass ließ ihm noch outs auf die 5 zu einer Straight. So mußte es sein. Ich beschrieb meine Gedanken, um am Tisch nicht als Donk dazustehen, falls ich mich irren sollte. War mir meiner Sache aber schon sonderlich sicher.

Gegen die Kombination AcKc war ich 70:30 Favorit. Das reichte mir aus. Mein Call brachte nun wieder Cedric aus der Fassung und er tabelte unglaubliche 2h5h. Gegen diese Hand war ich 77:5 Favorit mit einer Wahrscheinlichkeit von 18% auf einen Split.

Die Ad auf dem River bewies einmal wieder, dass man sich bei Texas Holdem nie zu sicher fühlen sollte. Cedric war über den Splitt Pot sehr erfreut und ich ärgerte mich mal wieder. Meine Reads sind, genauso wie in Salzburg bei den Beat the Full Tilt Pros excelent, aber ich hab irgendwie nix davon. Aber egal, irgendwann wird sich das ausbezahlen.

Ich möchte auch noch etwas über unser neues PokerProStartUp.net Mitglied Jürgen verlieren.

Seine erste Bewährungsprobe hat er mit Bravour bestanden. Ihm haben wir es zu einem großen Teil final zu verdanken, dass wir noch aufs Podium gekommen sind. Seine Spielzüge waren allenthalben gut durchdacht und setzten sich auch zumeist durch. Außer gegen die drunken Irish, die uns immer Runner Runner ausgesuckt haben. Aber Egal. Jürgen war der bestplatzierteste Deutsche im MTT und gewann auch sein Heads up und sicherte uns damit wertvolle und wichtige Punkte.

Ich persönlich freue mich schon auf die nächste Aktivität, bei der uns Jürgen beiwohnen wird.

TheLittleSheep

Ergebnisse European Team Championships

am 03. November 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Hier nun die Ergebnisse der APAT European Team Championships.

Erster Tag – Single Table Tournament und Heads Up:

Match 1 – 2.30pm
Seat 1 – Netherlands – N/A
Seat 2 – Hungary – Gyorgy Kiss
Seat 3 – France – Cedric Billot
Seat 4 – Germany – Silke Burghardt
Seat 5 – Ireland – John Murray
Seat 6 – England – Bob Malin
Seat 7 – Wales – Graham Wills
Seat 8 – Scotland – Phil Starrs
Silke Burghardt belegte Platz 5 an ihrem Tisch

Match 2 – 2.30pm
Seat 1 – Germany – Jürgen Bachmann

Seat 2 – Scotland – Gordon Mcarthur
Seat 3 – Netherlands – N/A
Seat 4 – France – Alexandre Henry
Seat 5 – Wales – Steve Harrison
Seat 6 – Hungary – Geza Szabo
Seat 7 – England – Simon Auckland
Seat 8 – Ireland – Colin O’Prey
Jürgen Bachmann belegte Platz 6 an seinem Tisch

Match 3 – 2.30pm
Seat 1 – Scotland – Micky Paterson
Seat 2 – France – Jean Michel Ballocchi
Seat 3 – Germany – Jan Schwarz
Seat 4 – Ireland – Brendan Byrne
Seat 5 – Netherlands – N/A
Seat 6 – England – Linda Iwaniak
Seat 7 – Hungary – Viktoria Szilasi
Seat 8 – Wales – Darren Shallis
Jan Schwarz belegte Platz 3 an seinem Tisch

Match 4 – 2.30pm
Seat 1 – Wales – Leigh Wiltshire
Seat 2 – Scotland – Stuart Oliver
Seat 3 – England – Steve Stringer
Seat 4 – Netherlands – N/A
Seat 5 – Germany – Thomas Schaaf
Seat 6 – Ireland – Pat O’Callaghan
Seat 7 – Hungary – Marton Kovalovszki
Seat 8 – France – Franck Viollet
Thomas Schaaf belegte Platz 4 an seinem Tisch

Match 5 – 6.30pm
Seat 1 – Wales – Graham Wills
Seat 2 – Germany – Jan Schwarz
Seat 3 – France – Alexandre Henry
Seat 4 – England – Bob Malin
Seat 5 – Ireland – Brendan Byrne
Seat 6 – Netherlands – N/A
Seat 7 – Hungary – Gyorgy Kiss
Seat 8 – Scotland – Phil Starrs
Jan Schwarz belegte Platz 4 an seinem Tisch

Match 6 – 6.30pm
Seat 1 – Ireland – John Murray
Seat 2 – Netherlands – N/A
Seat 3 – France – Franck Viollet
Seat 4 – Hungary – Viktoria Szilasi
Seat 5 – Germany – Thomas Schaaf
Seat 6 – England – Linda Iwaniak
Seat 7 – Wales – Leigh Wiltshire
Seat 8 – Scotland – Gordon McArthur
Thomas Schaaf belegte Platz 4 an seinem Tisch

Match 7 – 6.30pm
Seat 1 – Germany – Silke Burghardt
Seat 2 – England – Steve Stringer
Seat 3 – France – Cedric Billot
Seat 4 – Netherlands – N/A
Seat 5 – Scotland – Micky Paterson
Seat 6 – Wales – Darren Shallis
Seat 7 – Ireland – Colin O’Prey
Seat 8 – Hungary – Geza Szabo
Silke Burghardt belegte Platz 3 an ihrem Tisch

Match 8 – 6.30pm
Seat 1 – Scotland – Stuart Oliver
Seat 2 – Netherlands – N/A
Seat 3 – Wales – Steve Harrison
Seat 4 – England – Simon Auckland
Seat 5 – Hungary – Marton Kovalovszki
Seat 6 – France – Jean Michel Ballocchi
Seat 7 – Ireland – Pat O’Callaghan
Seat 8 – Germany – Jürgen Bachmann
Jürgen Bachmann belegte Platz 4 an seinem Tisch

Matches 9 to 12 – 10pm.
France vs England – Franck Viollet vs Bob Malin
Netherlands vs Germany – N/A vs Silke Burghardt
Wales vs Scotland – Leigh Wiltshire vs Phil Starrs
Hungary vs Ireland – Gyorgy Kiss vs Brendan Byrne
Silke Burghardt gewinnt ihr Headsup durch nicht antreten des Gegners

Matches 13 to 16 – 12.30am.
France vs Netherlands – Cedric Billot vs N/A
England vs Scotland – Linda Iwaniak vs Gordon McArthur
Hungary vs Wales – Marton Kovaloszki vs Steve Harrison
Germany vs Ireland – Jürgen Bachmann vs Pat O’Callaghan
Jürgen Bachmann gewinnt sein Headsup

Stand nach dem ersten Tag:

France
Hungary
Ireland
Germany
Scotland
England
Wales
27
26
25
19
17
13
9

Zweiter Tag – 2.30pm – Multi Table Tournament:

Tisch 1
Seat 1 – Ireland
Seat 2 – France
Seat 3 – Wales
Seat 4 – England
Seat 5 – Scotland
Seat 6 – Hungary
Seat 7 – Germany
Seat 8 – Netherlands

Tisch 2
Seat 1 – France
Seat 2 – Germany
Seat 3 – England
Seat 4 – Netherlands
Seat 5 – Scotland
Seat 6 – Ireland
Seat 7 – Wales
Seat 8 – Hungary

Tisch 3
Seat 1 – Scotland
Seat 2 – England
Seat 3 – Wales
Seat 4 – Germany
Seat 5 – Ireland
Seat 6 – Netherlands
Seat 7 – Hungary
Seat 8 – France

Tisch 4
Seat 1 – Hungary
Seat 2 – Wales
Seat 3 – Scotland
Seat 4 – Netherlands
Seat 5 – Germany
Seat 6 – France
Seat 7 – Ireland
Seat 8 – England

Jan Schwarz belegte Platz 16
Silke Burghardt belegte Platz 12
Thomas Schaaf belegte Platz 9
Jürgen Bachmannn belegte Platz 6

Endstand nach dem zweiten Tag:

Ireland
Scotland
Germany
France
England
Hungary
Wales
67
51
44
43
26
26
15

Glückwunsch Jungs und Mädel und kommt  gesund wieder nach Hause.
Vielleicht reicht Ihr ja noch einen Bericht nach.

TheBigLex

Friends of Jan Schwarz – heute: Stephan Kalhamer

am 01. November 2008 unter Mr. Black abgelegt

MIT STEPHAN KALHAMER WIRD ERSTMALS EIN OBERPFÄLZER BEI DEN INTERNATIONALEN „FRIENDS OF JAN SCHWARZ” AUFGENOMMEN

Stephans Keller, 20. September 2008. Stephan Kalhamer ist Freund, Kritiker, Roommate, Alter Ego und manchmal die größte Nervensäge der nördlichen Hemisphäre. Diese Expertisen zeichnen ihn als ein ideales Mitglied für den erlesenen Kreis der „Friends of Jan Schwarz” aus, in den er als erster Oberpfälzer aufgenommen wird. Damit erweitert Jan Schwarz den exklusiven Zirkel außergewöhnlicher Großsäuger, die auf verschiedenste Weise mit Humor zu tun haben. Zu ihnen gehören Atomphysiker, Wortverdreher, Karussellbremser, Baumschuppser, Büstenhalter und Stars bekannt aus Funk, Fernsehen und Märchenkassetten. Jeder von ihnen hat seine persönliche Verbindung zu Humor.
Top-Know-how hat sich Jan Schwarz nun mit Stephan Kalhamer gesichert.
Der 32-Jährige bringt nicht nur manchmal die alkoholischen Getränke mit. Auch als iPhone-Pianist, Stand-Up-Poet und geschicktester Hoch-Tief-Dealer hat er die besten Voraussetzungen als „Friend of Jan Schwarz”.

Willkommen, Stephan! … danke, dass Du immer dabei bist und so eine hohe Schmerzgrenze hast!

Achja… – und dann seht mal was für ein phantasieloses Plagiat Full Tilt aus dem Ganzen gemacht hat:
MIT STEPHAN KALHAMER WIRD ERSTMALS EIN DEUTSCHER BEI DEN INTERNATIONALEN „FRIENDS OF FULLTILTPOKER.NET” AUFGENOMMEN

München, 30. Oktober 2008. Stephan Kalhamer ist Autor, Mathematiker, Strategieberater und Pokerliebhaber. Diese Expertisen zeichnen ihn als ein ideales Mitglied für den erlesenen Kreis der „Friends of FullTiltPoker.net”
aus, in den er als erster Deutscher aufgenommen wird. Damit erweitert FullTiltPoker.net den internationalen Zirkel außergewöhnlicher Pokerspezialisten, die auf verschiedenste Weise mit Poker zu tun haben. Zu ihnen gehören TV-Kommentatoren, Verfasser von Drehbüchern, Autoren und Hobbyspieler. Jeder von ihnen hat seine persönliche Verbindung zu Poker.
Top-Know-how hat sich FullTiltPoker.net nun mit Stephan Kalhamer gesichert.
Der 32-Jährige bringt nicht nur enormes mathematisches Wissen mit. Auch als Stratege und freier Schriftsteller hat er die besten Voraussetzungen als „Friend of FullTiltPoker.net”.

Auslosung der European Team Championships

am 30. Oktober 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Grünorange … werden sich bestimmt die Nationen ärgern, die gegen das deutsche Nationalteam bei den European Team Championships gelost worden sind – in Worten: Die Leprechauns  aus Irland und die Kaasspezialisten aus den Niederlanden.

Hosen runterkaasspezialisten

Im Grosvenor Casino in Brighton werden sie im Heads-Up werden gegen das deutsche Nationalteam am Samstag um 22:30 Uhr (NL) und 00:30 Uhr (IR) antreten. Coach Stephan Kalhamer hält sich noch bedeckt, was die Aufstellung angeht. Man kann davon ausgehen, dass er diese erst kurz vor Spielbeginn bekannt geben wird! – Schließlich haben die Teams von der Insel schon angefragt, ob die Deutschen denn auch Elfmeterschützen mitbringen…

Für Samstag sind vier Startzeiten angesetzt und am Sonntag lediglich eine für das große Multitable-Finale:

(alle Zeiten UTC/GMT)

SA 14:30 Uhr: 4x STT (Matches 1-4)
Punkteverteilung: 5/4/3/2/1/0/0/0

SA 18:30 Uhr: 4x STT (Matches 5-8)
Punkteverteilung: 5/4/3/2/1/0/0/0

SA 22:30 Uhr: HU (Match 9)
Punkteverteilung: 2/0

SO 00:30 Uhr: HU (Matches 10)
Punkteverteilung: 2/0

SO 14:30 Uhr: MTT (Match 11)
Punkteverteilung: 16/15/14/13/12/11/10/9/8/7/6/5/4/3/2/1/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0

Den kompletten Draw gibt’s hier: Link

Das Ganze wird dann LIVE zu verfolgen sein auf:
DAY 1: Link
DAY 2: Link

SCHLAND!

In Baden baden!!!!!!

am 18. Oktober 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Am 12.10.2008 startete in Baden bei Wien, AT, ein 1.000 Euro Buy In Turnier im Rahmen der PokerEM. Hierzu erhielten wir von SUNPOKER 3 Buy Ins gestellt.
Wir schlugen SunPoker als Teilnehmer unseren Buddy und guten Bekannten Felix Osterland, der bei der diesjährigen WSOP ein fabelhaftes Ergebnis abgeliefert hat und dieses in Bregenz durch einen Sieg untermauern konnte, vor. Dies traf auf Zustimmung. Somit war Spieler Nummer 1 gefunden. Die beiden anderen Plätze konnten unter den PokerProStartUp.net Members vergeben werden.

Hier stellten sich
Jan Schwarz
Thomas Schaaf
Sven Lucha
Konstantin Bücherl

zur Verfügung

Nach reiflicher Überlegung entschieden wir im Kollektiv, das die Buy Ins auf Jan Schwarz und Thomas Schaaf übergingen, Sven und Konstantin aber von PokerProStartUp.net ein Teilstaking erhalten sollten, damit diese ebenfalls mit an den Start gehen konnten. Wir versprachen uns davon, dass zumindest einer die Preisränge und somit eine entsprechende Performance abliefern konnte. 5 Spieler mit Edge haben eine größere Chance, einen aus Ihren Reihen vorne mit unterzubringen als 3.

Dies möchte ich gerne etwas genauer erörtern.
Gehen wir der aus Vereinfachungsgründen von einer Teilnehmerzahl von 100 Personen aus. Dies spiegelt die Realität auch ziemlich gut wieder. Es wurden 9 Plätze bezahlt. Bei Drei Spielern und gleichverteiltem Edge möchte ich nun wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass einer unser Spieler ins Preisgeld kommt, bzw. 2 Spieler bzw. 3 Spieler. Hier muß ich mich der Wahrscheinlichkeitslehre bedienen. Mit der hypergeometrischen Verteilung müsste ich weiterkommen. Diese wird auch modelhaft dem Urnenmodell ohne Zurücklegen zugeordnet. Hier betrachtet man eine Urne mit zwei Sorten von Kugeln. Es werden n Kugeln ohne Zurücklegen entnommen. Die hypergeometrische Verteilung beschreibt also die Wahrscheinlichkeit dafür, dass bei N gegebenen Elementen (Grundgesamtheit des Umfangs = Anzahl der Turnierteilnehmer) von denen n die gewünschte Eigenschaft besitzen ( PokerProStartUp-Starter), beim Herausgreifen von M Probestücken (Stichprobe des Umfangs n = bezahlte Plätze) genau k Treffer erzielt werden.

Die Formel lautet:

Wer die einzelnen Rechenschritte gerne nachvollziehen möchte, verweise ich auf die SITE:
http://www.arndt-bruenner.de/mathe/scripts/hypgeovert1.htm

Somit ist die Wahrscheinlichkeit, das:
1 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreicht: 22,79%
2 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 2,03%
3 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 0,052%

Nun steigern wir die Wahrscheinlichkeit auf eine Platzierung bei 5 Startern des PokerProStartup.net Teams auf:
1 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreicht: 31,95%
2 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 5,81%
3 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 0,46%
4 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 0,015%
5 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 0,00017%

Bei zwei weiteren Startern erhöhen wir unser „in the money“ Wahrscheinlichkeit also um 9,16%. Ein stolzes Ergebnis. Wir sind also gut beraten, mit mehreren Spielern an den Start zu gehen.

Allerdings haben wir bis jetzt unterstellt, daß alle Teilnehmer den gleichen Skill besitzen. Bei dieser Berechnung ist also der Individuelle Edge nicht herausgearbeitet.
Gehen wir nun „hypothetisch“ davon aus, dass unsere 5 PokerProStartUp.net Spieler einen Edge von 80% gegenüber dem durchschnittlichen Teilnehmerfeld besitzen.
Somit erhöht sich rechnerisch das n um 80% von 5 auf 9 ( 5*1,8) und die Berechnung sieht folgendermaßen aus:
1 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreicht: 40,21%
2 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 15,32%
3 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 2,94%
4 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 0,031%
5 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 0,018%

Zusammenfassen kann ich also davon ausgehen, das wir bei einem 100 Mann MTT und 5 Startern mit einer Wahrscheinlichkeit zwischen 31,95% bis 40,21% einen Spieler im Geld platzieren können.

Nach so großen mathematischen Ausführungen möchte ich nun gerne wieder zum Kern der Geschichte zurückkommen.
Wir haben es in Baden nicht geschafft, einen Spieler im Geld zu platzieren. Die Begründung ist dabei ganz einfach und ich stelle diese kurz für jeden Pokerspieler verständlich dar:

Heute früh spielte ich ein SitGo Online und erhielt Pocket Kings im BB. Diese erste Hand wurde bei Blinds von 10/20 aus MP auf 135 geraist. MP erhielt 3 Caler und ich entschied mich fröhlich, mit KK all in zu stellen (1.500 Chips). Der Initial Raiser callte sofort, der Rest foldete. Mein mutiger Raise-Caller zeigte 99.

Somit war ich:
Vor dem Flop: 81% Favorit.
Auf dem unkoordiniertenFlop 92% Favorit.
Auf dem Turn: 95% Favorit.
Auf dem River (9) MAUSETOT!!!!!!!

Manchmal verliert man bei diesem Spiel, wenn man auf dem Flop nicht schon die Stonecold NUTS hält, aber ich würde mich auf diese Spielsituation immer wieder einlassen, genauso wie ich mit meinen Freunden von PokerProStartUp.net und unserem hervorragenden Mental Coach und Trainer Stephan Kalhamer immer wieder auf Turniere fahren werde.

Warum tu ich das?
WIR sind ein Team! Und ich glaube an jeden von UNS.

Ich möchte es zum Schluss nicht versäumen, mich ausdrücklich bei SUNPOKER zu bedanken, die es mit Ihrer finanziellen Zuwendung möglich gemacht haben, daß wir bei diesem interessanten und sehr gut organisierten Event im Casino Austria Baden starten konnten.

The LittleSheep

PokerProStartup.net stellt deutsches Nationalteam bei der APAT Team Championship

am 17. Oktober 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Nach dem Gewinn der Europameisterschaft in der Wiener Neustadt stellen Teile des Teams ACES UP und Members of PokerProStartup.net ein

Deutsches Nationalteam bei der APAT International Team Challenge in Brighton, England.

Neben Team aus England, Schottland und Wales und Irland, die sich qualifizieren mussten, gab es für das Deutsche Team eine INVITATION, der folgende Mitglieder der PokerProStartup.net gefolgt sind:

Non Playing Team Captain:
Stephan Kalhamer

Players:
Silke Burghardt
Jan Schwarz
Jürgen Bachmann
Thomas Schaaf

Insgesamt werden laut Veranstalter 8 Teams an den Start gehen. Erwartet werden die Niederlande, Ungarn und Italien.

Captain Stephan Kalhamer ist sich seiner Sache ungemein sicher und glaubt an einen deutschen Sieg auf englischem Boden, der spätestens im „Elfmeterschießen“ zu Gunsten der Deutschen ausgehen wird.

Das Turnier ist auf 2 Tage angesetzt.

Am ersten Nachmittag tritt jeder Vertreter eines Landes in einem Single Table Match an, so daß sich 4 Single Table Matches ergeben werden.

Dieses Prozedere wiederholt sich dann noch einmal in den Abendstunden.

Die Punkteverteilung sieht folgenden Schlüssel vor:
1 Platz 5 Punkte
2. Platz 4 Punkte
3. Platz 3 Punkte
4 Platz 2 Punkte
5. Platz 1 Punkt

Nachdem die Single Table Matches beendet sind, werden Heads Up Matches bestritten bei dem jeweils 2 Spieler eines Landes zum Zuge kommen.

Nach Beendigung des ersten Durchlaufs folgt ein zweiter.

Punkteverteilung:
2 Punkte für jeden Heads Up Sieg

An Tag 2 wird ein Table Turnier gespielt, an dem alle Spieler eines jeden Nationalteams teilnehmen werden.

Punkteverteilung:
16 Punkte 1. Platz
15 Punkte 2. Platz
…… ……….
2 Punkte 15. Platz
1 Punkt 16. Platz

PokerProStartup.net wird bereits am Freitag, den 31.10.08 in London landen und sofort mit einem Mietwagen nach Brighton weiterreisen. Dort wird im Hotel THE ROYAL ALBION residiert, dass sich nicht sonderlich weit vom Grosvenor Casino entfernt befindet. Die Rückreise ist für Montag, den 3.11.08 avisiert.