Pokertour.at und Teamevent 1.Station in Wien

am 09. März 2009 unter PokerProStartUp abgelegt

Es ist dann doch geraume Zeit her, daß sich ein paar PokerProStartUp.net Mitglieder zu einer Gemeinsamen Veranstaltung zusammenfinden konnten. Durch die konsequente Abdeckung unserer EliteSupernova Konstan-Time sehen wir diesen lediglich noch auf den EPT und den WSOP Events.

Deshalb hab es mich umso mehr gefreut, daß wie dieses Wochenende mit einer spielstarken Manschaft in Wien an den Start gehen konnten.

Es stand zum einen das Teamevent an, daß von Jan Schwarz, Thomas Schaaf, Christian Seidl, Andreas und Robert, sowie dem www.muppinger.de (Stargast) abgedeckt wurde.

Die Vorqualifikaiton verlief etwas holprig aber final konnten wir uns nach allen gespielten Vorqualifikationen auf dem 4. Platz im Chipcount wiederfinden.

Am Finaltag durfte ich als erster mit 10.200 Chips an den Start gehen und konnnte ohne großes Risiko unserern Stack auf 14.400 innerhalb der ersten 3 Blindlevel erhöhen, den ich dann auch an Andi übergeben konnte. Was weiter passierte, entzog sich dann meiner Kenntnis. Der Teamevent startete am Sonntag um 14.00 Uhr, doch hatte ich an selbigem Tage auch noch das Einzelevent der Pokertour.at (day2) zu spielen. So mußte ich um 17.00 Uhr püntlich antreten.

Der Tag 1 des Einzelevents verlief recht ereignisreich, sollte aber von Tag 2 noch getoppt werden.

An Tag 1 passierte folgendes:

Ein BigStack machte einen Standardraise preflop und ein loose agressiver Spieler nach ihm callte. Die Aktion wurde zu mir auf dem Button gefoldet und ich fand und überlegte kurz, was zu tun sei. Der BigStack raiste jede 2 Hand und einen Limp hatte ich von diesem Spieler selten bis gar nicht gesehen. Der LAG hinter ihm hatte dies bestimmt auch schon bemerkt und Signalisierte mit seinem Call, dass er auf jeden Fall noch den Flop sehen wollte, von ihm ging also keine Gefahr aus. Ich setzte den BigStack ebenfalls auf eine Hand, die er nach einem Push aufgeben konnte………………………..

und so pushte ich……….die Blinds lagen bei 200/400 und der Big Stack raiste auf 1.200. Somit lagen für mich bereits 3 K im Pot, der meinen push mit 13.325 legitimiert.

Plötlich find der smallBlind neben mir an zu überlegen und ich dachte mir innerlich…………das gibt es doch nicht…………..hab ich da wohl ein schlechtes Timing gefunden. Ich hoffte inständig, daß der SB in der Lage war, in diesem Spot 10 10 oder auch noch j j weglegen zu können. Doch leider täsuchte ich mich, deer SB ging nach einigem zögern und gejammer all In und hatte mich gecovert. Meine Resignation weitete sich noch aus, als der BigStack auch InstaAllInshovte. Ich war definitiv geschlagen und drawte auf 2 outs.

Der SB zeigte und der BigStack tabelte ………..ouch………..

Eine lustige direkt als doorcard ließ die für mich sehr unvorteilhafte Situation für mich in einem anderen Licht erscheinen und plötzlich drawten die Asse auf 1 out bei 2 verbleibenden Karten. Nach dieser Hand, die ich mehr als glücklich, gewann hatte ich wieder Manövriermasse und konnte später zwei weitere Schlüsselpots mit 2 2 und einem weiteren gefloppten Set gegen Dustin Müller (von ihm wird später noch zu Berichten sein) und mit KK gegen 10 10 eines mir unbekannten Gegners gewinnen.

Den zweiten Tag startete ich mit 66.100 chips als 8.ter im Chipcount.

An diesem Tag möchte ich gerne Robert Herzog löblich erwähnen, obwohl mich dieser zweimal nicht wirklich gut aussehen ließ, aber was er spieltechnisch geleistet hat, verdient Erwähnung.

1. Robert limpt bei Blinds von 1.000 – 2.000 vom Button, alle anderen haben bereits gefoldet. Ich limpe mit und der BB checkt.

Der Flop kommt und alle checken

Turn: und alle Farben liegen auf dem Deck.

Ich entscheide mich nun, für 5.200 anzuspielen und rechne mit dem sofortigen Gewinn des Pots. Der BB foldet erwartungsgemäß, aber Robert überlegt plötzlich…………………………Was soll das, der hat doch nix, oder doch……………………….ich werde geMINRAIST, was ich gar nicht leiden kann und Robert hat nach dieser Aktion noch 4.300 Chips behind.  Verdammt, der hat doch nichts, aber ich auch nicht…………oder hat er doch etwas……………….Ein Ass ist aufgrund der preflop und Flopakton unglaubwürdig, eine 6 genauso unwahrscheinlich…………………doch egal wie ich es drehe und wende, mein QJs sieht auf einmal sehr mikrig aus und ich gebe den schönen Pot auf.

Robert zeigt nach meinem Fold Q9s………………nice play Robert, ganz großes Kino, auch wenn es auf meine Kosten ging.

Während der weiteren Stunden meines Spiels schaffte ich es, meinen Stack immer konstant zu halten, fand aber keinen Spot, durch den ich meinen Stack eklatant aufbauen konnte. Als wir die Bubble erreichten, spielte ich wieder einen Pot gegen Robert und entschloss mich auch hier, den Pot auf dem Turn aufzugeben, da ich "Hühnchen" nicht bubblen wollte und Roberts chipimplizierte Frag ob ich um alles spielen möchte mit einem zähneknirschenden "NO, SIR" beantwortete. Auch hier mein Kompliment an seine Spielweise.

An meinen Tisch hatte sich ebenfalls Dustin Müller eingefunden, mit und gegen den ich bereits am ersten Tag gespielt hatte.  Als die Bubble geplatzt war (5 5 machten gegen aq auf einem a-hoch Board einen runner-runner baby Flush) wurde das Spiel looser. Dustin pushte mit 75 K aus UTG mit und ich callte vom Butten mit und ein

jack jack jack jack jack auf dem River besiegelte mein Schicksal und ließ den mir gegenüberliegenden Dustin jubeln. Ein netter Kerl, dem ich meine Chips vergönnte, auch wenn das Ausscheiden aus einem Turnier immer mit etwas wehmut versehen ist. Aber egal, Dustin schaffte es final auf den hervorragenden 3. Platz und ich freue mich darauf, mit ihm im Dezember im Finale in Wien  wieder spielen zu können.

Im Teamevent wurden wir final Dritter. Dies reichte aus, um uns auch hier für das Finale im Dez. in Wien zu qualifizieren. Auch darüber freue ich mich unheimlich.

Ein gesondertes Lob an Jonathan Lütkenhorst, der beide synchron gespielten Turniere zusammen mit seiner Crew jederzeit im Griff hatte und für einen reibungslosen Ablauf sorgen konnte. Wir kommen gerne wieder.

Silke Burghardt beim Spring Poker Festival and MORE!!!

am 30. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Wer am Samstag abend die Pokernight bei Giga verfolgt hat, konnte sich davon überzeugen, dass Silke nicht nur ein charmantes Wesen, sondern auch Pokerskills aufzuweisen hat.
So dominierte Sie, zusammen mit dem (Zitat Anfang)”Doppelten Lottchen” Svenja das Wochenfinale nach belieben und erreichte ohne nennenswerte Zwischenfälle den Final Table. Dies führte dazu, dass Svenja ihre Sidebet einzulösen hatte und einen Blondinenwitz erzählen mußte.
Die noch nicht gebrandete Silke hat eindrucksvoll aufgezeigt, was einen seriös spielenden PokerProStartUp von einem beliebigen Teilnehmerfeld unterscheidet.
Sie spielte konsequent Ihre Sitationen, nicht zwingend ihre Karten und mußte nur selten den Pot aufgeben. Sie lieferte sehr geglückte Reads und setzte Druckmomente in den richtigen Spots.
Sämtliche Aktionen wurden von den Beiden “Lottchen” kommentiert und kurz darauf galt es, einen weiteren Pot fröhlich einzustreichen.
Das Resultat war absehbar. Silke spielte und spielte und spielte und irgendwann war die sehr unterhaltsame Episode dieser Pokernight vorbei. Aber Silke war noch nicht fertig. Immerhin gab es zu diesem Zeitpunkt noch ein paar Gegner am Final Table zu eliminieren.
Wer die Action weiter verfolgen wollte, mußte auf PokerStars.net den Tisch aufrufen und beobachten.
So konnten wir noch feststellen, daß Silke mit auf einem Board gegen des Gegners antrat und dieser seinen TwoOuter auf dem River traf.
Dann kam es zum Showdown mit gegen und der Gegner traf wieder auf dem River, diesmal in Form eines Flush mit der Dame. Der Final Curtain fiel, als Silke (immer noch nicht short stacked) bei hohen Blinds mit pushte und legitim von gecallt wurde. Das Ass auf dem Turn besiegelte Silkes Schicksal und sie schied mit einem unglücklichen 6. Platz aus. Wäre Fortuna etwas gnädiger gewesen, wäre bedeutend mehr dringewesen, aber wir sind uns sicher, daß sich Silke dadurch nicht ins Boxhorn jagen läßt.

So announcierte Sie während der Sendung auch, daß Sie beim Spring Poker Festival am 22.03.2009 als Featured Player, also wohl als Stargast, im Concord Card Casion in Wien antreten wird.

springpoker_turnierplan

Der aufmerksame Leser möge feststellen, daß es sich hier um ein ganz besonderes Event handelt.
Es wird nicht das übliche NoLimit Holdm gespielt, sondern die deutlich anspruchsvollere Variante H.O.R.S.E. mit einem Buy In 500+50. Da Silke mehr LimitPoker, Stud und Omaha als Texas NL spielt, sieht sie sich den kommenden Aufgaben mehr als gewachsen.
Auf Anfrage bei dem zuständigen Turnierdirektor Jonathan Luetkenhorst im CCC erfuhren wir, daß es sich hier um das erste H.O.R.S.E Event in Austria handelt.
Wer also Lust und Laune auf ein spannendes und abwechslungsreiches Turnier mit der charmanten Silke hat, ist im März in Wien herzlich willkommen.

Wer diesen Termin zeitlich nicht wahrnehmen kann, hat zusätzlich noch die Möglichkeit, gegen Silke Ende April in Linz bei der Pokertour.at zu spielen. Auch hier wird sie als Featured Player auftreten und dafür sorgen, daß den Teilnehmern der Sieg so schwer wie möglich fällt.
Bereits Jan Schwarz, ihr Teamkollege aus dem PokerProStartUp.net Team erzielte in den letzten beiden Jahren hervorragende Ergebnisse bei diesem Deep Stack Turnier, das seine Struktur an die PokerStars EPT Formate anlehnt. So wird Silke Burghardt wahrscheinlich nicht die einzige aus diesem aufstrebenden Teambleiben, die bei besagten Events an den Start gehen wird.
Man darf gespannt sein……………….

Konstan-TIME

am 30. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

beachtlich, oder sogar noch mehr.

Da gibt es jemanden in den Reihen des PokerProStartUp.net Teams, der noch nicht großartig in der Öffentlichkeit aufgetreten ist, aber großartiges geleistet hat. Es ist auch kaum möglich, Zeit für viele andere Dinge zu finden, wenn man bei Pokerstars einen Status erreichen möchte, der jegliche Protuberanzen als laues Lüften aussehen läßt. Diese Materieströme können in Extremfällen über eine Million Kilometer (oder FPP´s) über die Sonnenoberfläche aufsteigen und erreichen eine Höhe von 40.000 km (oder 55er SnG´s vgl. Artikel Stephan M.Kalhamer ). Hebt dieser Bogen ab, kann er Materie ins Weltall schleudern.

Doch sprechen wir bei Konstantin Bücherl nicht von Protuberanzen, sondern von planetengefährdenden Strömen, die auch Supernovae genannt werden. Stellt eine Supernova das schnell eintretende, helle Aufleuchten eines Sterns am Ende seiner Lebnenzeit dar, hinkt der Vergleich mit Konstantin deutlich, da er gearde am Druchstarten ist. Zieht man nun den Vergleich dieser Endzeitexplosion mit der Leuchtkraft, die hier innerhalb von Sekunden um das Milliardenfache zunimmt und somit die Helligkeit einer ganzen Galaxie erreicht, kommen wir der Sache näher. Es gibt nur wenige, wie Konstantin, ganz wenige………

Dario Minieri war wohl der erste und deshalb werden wir bei Pokerstars darum plädieren, den Status ELITE SUPERNOVA in

HYPERNOVA

umzubenennen, denn diese leuchtet um das Billiardenfache und somit so hell wie ein Galaxienhaufen.

In der Sternforschung gibt es zwei Mechanismen, wie Sterne zur Supernova werden können.
1. Massereiche Sterne kollabieren im Kern, nachdem Sie ihre nuklearen Brennsoffe verbraucht haben.
2. Masseärmere Sterne enden als weißer Zwerg, wenn sie sich in einem Doppelsternsystem befinden un von einem roten Riesen akkretiert werden.
Konstantin hatte nur eine Möglichkeit, zur Supernova zu werden……………………..spielen und performen…………ora et labora…………spielen und performen.
Wir als Team PokerProStartUp.net sorgen dafür, daß Konstantin seine Brennstoffe niemals verbraucht und sein guter Kern nicht kolabieren und rote Riesen gibt es für uns nicht, egal, was passiert.

Die Zeit wird kommen……es wird Konstan-TIME

KONSTAN-TIME

Wer ist Silke Burghardt?

am 19. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Silke Burghardt ist Mitglied bei PokerProStartUp.net und als Spieler vollkommen anerkannt.
Ihr sympatisches und angenehmes Äußere stehen allerdings bei unseren Betrachtungen nicht im Vordergrund, denn diese Frau hat noch deutlich mehr zu bieten als äußerliche Attribute und blendene Umgangsformen.
Silke entschied sich Anfang des Jahres 2008 Turniere zu spielen, die im HendonMob gerankt sind. Hier schaffte Sie es spielerisch bei 6 gespielten Turnieren, 5 mal zu cahsen und 5 mal an den Final Table zu kommen.
Doch damit nicht genug. Dieses Woche gelang Silke ein weiterer Schlag.
Als lustige Internetradiohörerin erfuhr Sie über Freunde von seofm.com, einem Radiosender, der durch einen gewissen Herrn Marcus Tandler betrieben wird. Seines Zeichens “very well known german web master” und Bekannter aus alten Zeiten, als man noch zusammen in München beim Bavarian Players Club gespielt hat. Gott hab den guten Gerhard Schiesser seelig…………oder wie es in der Duplo Werbung heißt:”Ob wir ihn jemals wiedersehen”???????????????? (anm.d.Red.:das war vor der längsten Praline der Welt)
Gesagt getan, meldete sich Silke über ein Passwort, dass Sie bei der Radiosendung erhielt bei der WEBMASTERS ON THE ROOF SERIES OF POKER 2008 an und konnte im Heads Up nur durch einen 3 outer auf dem River von Ihrem glücklichen Gegner gestoppt werden.
Diese Platzierung reichte allerdings aus, um sich am 24.01.2009 im 089 in München für einen sehr interessanten Final Table zu qualifzieren, bei dem von 10 Teilnehmern 2 nach Italien auf die EPEC geschickt werden, um dort um einen Pricepool von über 100 K zu spielen.
Man darf also gespannt sein, wie es der guten Silke im Jahr 2009 ergehen wird. Der Terminkalender scheint auf jedenfall schon gefüllt zu sein.
So wird Silke auch am Samstag, den 27.12.2009 bei der Giga Poker Night zu sehen sein und dort mit der nicht minder bezaubernden Svenja Pokerweisheiten zum besten geben.
Wer Silke Burghardt noch nicht kennt, sollte sich dieses Gesicht einprägen

Was geht beim PokerProStartUp.net Team

am 05. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Ja was ist den los bei uns………….ja was treiben wir den nun wieder…….

ja da gibt es schon ein paar Termine und Events, auf denen wir teilweise präsent sein werden.

So wird Konstantin Bücherl im EPT Event in der wunderbaren Stadt Prag an den Start gehen. In seiner Ringecke wird Stephan Kalhamer den Coach und strategischen Berater geben. Nicht das Konstantin dies als angehender EliteSuperNova Spieler zwingend nötig hätte, aber da bekanntlich vier Augen mehr als Zwei sehen und Gegnermanöver und -einschätzungen von Außerhalb objektiv manchmal anders wahrgenommen werden, glaube ich ganz fest daran, das Konstantin mit Stephan einen nicht zu vernachlässigenden Egde an seiner Seite haben wird.

Genauso wie bei Jan Schwarz, der bei der WSOP Europe auf die Dienste und Fähigkeiten von Stephan Kalhamer zählen konnte, wird bei der EPT Prag Konstantin der Profiteur sein.

 

Aber damit nicht genug, denn der Januar 2009 wird heiß und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Anfang Jannuar wird Konstantin wieder mit Stephan, aber auch in Begleitung von Sven Lucha aus unserem PokerProStartUp.net Team bei der PCA auf den Bahamas starten und dort hoffentlich für Fuore sorgen. So wie letztes Jahr der sehr starke Spieler Christian Taepper bis tief in dieses Event vordringen konnte, hoffen wir diesesmal, daß das letztjährige Ergebnis von Christian noch überflügelt werden kann.

Ich wäre eigentlich wirklich ein kleines bißchen neidig auf den Terminkalender von Konstantin Bücherl, würde ich selber nicht mit einem guten Freund, Marco Jansen, Ende Januar nach Los Angeles fliegen, um dort die L.A. Classics im Commerce Casiono zu spielen

 

Dabei ist geplant, drei Tournaments zu spielen:

NO LIMIT HOLD’EM Ein DEEPSTACK  am 1. Feb.
LIMIT HOLD’EM     Ein lustiges Limitturnier am 2. Feb.
NO LIMIT HOLD’EM – 6 HANDED zum Abschluß was appetitlich agressives als krönender Abschluß.

Ich freue mich schon sehr, Euch über diese spannenden Events berichten zu können.

 

So long

TheLittleSheep

Overcards X-Mas Event am 16.12.08

am 05. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Wie mein Teammate Jan ja schon festgestellt hat, wird es am 16.Dez ein wunderbares Event mit erschwinglichem Buy In und einem schon fast exotisch anmutenden Overlay geben. Siehe:  http://www.overcards.de/2008/12/03/overcards-xmas-open-am-16122008/ 

Damit die Sache richtig Spaß macht, verspreche ich, daß jedes Teammitglied von PokeProStartUp die Sache extrem ernst nehmen wird und den eigenen Skalp so teuer wie möglich verkaufen wird. Sind zur amerikanischen Gründerzeit die Cowboys den Indianer noch mit Flinten und Schiessgewehren zu Leibe gerückt, müssen diese heute im Hole aufpassen, nicht in Rockets zu laufen, die es zugegebenermaßen damals noch nicht gegeben hat. Aber spätestens seit Mr. Armstrong weiss man, wozu der Mensch auch in diesen Hemisphären fähig ist. Also, laßt Euch von der Gravitation dieses wunderbaren Events anziehen und überrascht uns mit guten Moves, tollen Setzrunden und hervorragenden Reads. In Zeiten der Finanzkriese ist jeder Dollar doppelt so viel wert (haha) und die Suche nach einer anständigen Rendite auf dem Börsenparket ist im Erwartungswert in den einstelligen Bereich gesunken. Doch hier könnt Ihr durch ein paar Bustos und eine Platzierung in den vorderen Rängen eine Rendite erzielen, die den Börsenmaklern dieser Welt die Tränen in die Augen treiben wird. Jeder von uns wird natürlich versuchen, sein Bounty nicht abzugeben, aber gewinnen kann letztendlich nur einer und somit kommen die anderen Skalps unter den Hammer. Wer also Lust, Laune und Zeit hat, sei zur Jagd willkommen, sollte aber dabei nie außer acht lassen,  dass Füchse auch Fische fressen, wenn sie diesen habhaft werden.

Also, liebe Fische, Fischer, Angler und Wahlfischbändiger horcht zum Schluß noch einmal auf, denn jeder der sich hier mit einem Kommentar verewigt erhält eine weitere Option.  Schreibt mir ein Kommentar unter einem Pseudonym oder Eurem Usernamen. Derjenige, der es schafft, mich, das kleine Schaaf, in diesem Bounty Turnier vom Tisch zu nehmen und mir im Nachgang sein Pseudonym zuruft unter dem er hier ein Kommentar verewigt hat, erhält von mir einen Zusatzpreis in Form eines Pokerbuches nach seiner Wahl bei:

http://www.gamblerstore.de/index.php/cat/c171_Pokerbuecher-in-Deutsch.html  (bis zu einem Gegenwert von 30 Euro)

Der www.Muppinger.de  hats mit seinem Eintrag vorgemacht, jetzt zieht nur alle nach.

Nicht das derjenige Erlauchte es nötig hätte, weitere Materie über das  komplexe Thema Poker aufzunehmen, hat er es doch geschafft, das kleine Schaaf  zu elimienieren, aber lesen bildet und hält den Geist gar rege und wachsam.

Bei der Kommentarfunktion habt Ihr die Option, Eure E-Mail Adresse anzugeben. Diese wird nicht veröffentlicht, erlaubt es mir aber, im Nachgang zu dem Turnier den Sieger zu kontaktieren.

In diesem Sinne. Freu mich auf Euch

TheLittleSheep   – spielt bei bwin unter "barkley11067"

Video von der APAT in Brighton

am 06. November 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Hier nun ein Video von der APAT in Brighton mit einem Satement von Silke Burghardt.

The Cedric Factor or how to play in Brighton

am 04. November 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Dank SunPoker.com hatten meine TeamMates und ich die Gelegenheit, bei der APAT in Brighton an den Start zu gehen. Wir spielten ein Teamevent, das aus mehreren Sit´Gos, zwei Heads Up Session und einem MTT bestand.

Neben dem Turnier erkundeten wir Birghton. Dieses kleine, zwar renovierungsbedürftige, aber mit Charme behaftete Fischerstadtchen wies an den paar Tagen, die wir zu Gast sein durften alles Facetten englischer Tugenden auf.  Wir erlebten den tpyischen englischen Regen, nur um am nächsten Tag in strahendem Sonnenschein einen Spaziergang an der Standpromenade machen zu können. Dazu passte der Leitspruch unseres Sponsors SunPoker.com ja ideal: "have fun in the sun". Und das taten wir dann auch.

Wir erkundeten ebenfalls die Innenstadt mit all seinen verwinkelten Gässchen, in denen sich eine Schneiderei an die andere reihte und ein Schuhgeschäft dem anderen die Türklinke in die Hand gab. Ein Eldorade für Einkaufssüchtige.  Ich kam deshalb nicht drumherum, mir ein paar Schuhe zu kaufen. Traumhaft!!!!

Da wir bereits am Freitag Brighton erreichten, erlebten wir auch Halloween mit. Ich sage  Euch, diese englische Bande kann saufen, feiern und pöbeln, dass es eine Freude ist. Ich hatte viel viel Spaß.

Nun aber zum Event:

SunPoker.com schickte uns mit einer Zielvorgabe an Ort und Stelle. Als Mindestmaß sollten wir eine Platzierung auf dem Podium erreichen. Da es beim Pokern neben vielen reichlichen strategischen Elementen auch Glückskomponenten gibt, ist ein Sieg des besten Spielers oder in unserem Fall es besten Teams nicht immer von vornherein gewährleistet.

An dieser Stelle möchte ich gerne sagen, daß das Niveau im allgemeinen sehr gut und hoch anzustzen war. In Baden gestalltete sich die Competion weit einfacher. Die ebenfalls angreisten Ungarn stellten mit 3 Jungs und einem Mädchen ein Team, dass nicht zu unterschätzen war. Aber auch die Franzosen (TheFrenchOnes) entstendeten ein Team, dass vom Skill um den Sieg mitstreiten konnte.

Die Iren wurden immer "mutiger" und "glücklicher" um so stärker ihr Pegel durch permantenten Guinesskonsum in die Höhe getrieben wurde. Hier bin ich auch schon bei der Schilderung meiner ersten Schlüsselhand, die sich im Sit`Go am ersten Tag ereignete.

1. Keyhand: Never get involved with a drunken irish man

 

Bei Blinds von 500-1.000 fand ich am Button und raiste auf 2.550. Pat (http://pokerdb.thehendonmob.com/player.php?a=r&n=54656), ein lustiger Ire empfand meinen Raise in dieser Situation als besonders störend und entschied sich kurzerhand, mit für 8.500 all in zu pushen. Ich nahm diese Einladung gerne an und callte ohne zu zögern.  In diesem Moment war ich 86 zu 14 Favorit.

Der Flop kam . Eigentlich eine Idealtextur, die den guten Pat zu einem 8:92 Underdog werden ließ. Als auf dem Turn die auftauchte, verschob sich das Verhältnis etwas zu seinen Gunsten auf 20:80 schnellen ließ. Viel zu viel für einen Lucky Irish und so gesellte sich zu dem lustigen Club am Turn noch die am River dazu. Pat freute sich und ich konnte es mal wieder nicht fassen.

Die zweite Schlüsselhand ereignete sich im nächsten Sit´Go. Hier möchte ich gerne aufzeigen, daß meine Reads mitlerweile einen guten Standart erreicht haben.

2. Keyhand: not only Phil Hellmuth can doge Bullets

 

Ich spielte mit aus MP einen Standartraise auf 2,5 BB. Alle Spieler waren deep und ein sehr guter Spieler des Hungarian Teams, der erschreckende Ähnlichkeit mit Antonio Esfandiari hatte, callte meinen Raise aus dem Big Blind heraus. Der Flop kam

Eigentlich Ideal für meine Hand. Der Ungar checkte mich an und ich spielte HalfPotsize an, die nach kurzem Zögern gecallt wurden.  Dieses Zögern war nicht autentisch. Es gibt eigentlich nur eine Hand, dich ich schlage und die hier check callen kann, und vorher einen Raise bezahlt…….. Glaube ich nicht! Hier ist was im Busch. Turn bringt die und der Ungar checkt wieder. Ich checke auch, ich will den Pot nicht aufblasen, da ich nicht mehr glaube, vorne zu sein. Der River zeigt die und plötzlich spielt der Ungar 1/3 des Pot an. Ich lache, der Ungar lacht. Ich anouciere, daß ich bezahlen werde, mir aber ziemlich sicher sei, daß ich geschlagen bin. Der Ungar zeigt mit ein geflopptes set und gewinnt den Pot. Netter Kerl, aber ich hätte diesen Pot trotzdem gerne gewonnen.

Nach Ablauf des ersten Tages standen wir auf dem undankbaren 4. Platz und die Franzosen und Ungarn lagen als ernstzunehmenden Konkurrenten noch vor uns.

Mir wurde bei dem MTT Turnier ein Platz zugeteilt und Cedric saß links von mir. Er war mir den Tag vorher schon durch gutdurchdachte Aktionen aufgefallen und ich stellte mich auf einen haten Kampf ein. Dieser sollte auch nicht lange auf sich warten lassen.

Wir hatten im Vorfeld von Stephan die Maßgabe bekommen, so weit wie möglich im Turnier zu verbleiben und besonderes Augenmerk auf die Herrschaften aus France und Hungary zu legen.

Bei Blinds von 50-100 kam es dann zur ersten Auseinandersetzung, bei der mir Cedric von der Klinge sprang und ich mich richtig über mein Kartgenglück geärgert habe.

Folgendes geschah:

3. Keyhand: The curse of a Splitt Pot or the final Cedric Factor

 

Ich limpte mit vom cutoff, der Pot war bis dato noch nicht eröffnet. Cedric neben mir raiste auf 300. Der BB und ich callten. Das Board lass sich wie folgt:

Damit hatte ich ein overpair zum Board und einen guten Draw.

Der BB checkte und ich wollte sehen, was Cedric als initial Raiser machte. Dieser spielte 400 an und brachte damit den BB zum folgen. Ich erlaubte mir zu callen.

Der Turn brachte die [10s], die meines Erachtens nach keine Gefahr brachte. Nun spielte ich 1.000 an und wartete auf die Reaktion von Cedric. Dieser Überlegte eine Zeit und raiste mich dann all in.

Jetzt mußte ich nachdenken:

Cedric is a player with an advanced level of skill and tactic, so he would never ever put his tournament live on an overpair. Overpair schloss ich also aus. Außer er hatte preflop mit 10 10 geraist. War mir aber zu unwahrscheinlich.

Welche Kartenkombination erlauben es ihm aber noch, mich all in zu raisen. Final setzte ich ihn auf den nutflushdraw in clubs oder spades (war mir egal). Die Ass ließ ihm noch outs auf die 5 zu einer Straight. So mußte es sein. Ich beschrieb meine Gedanken, um am Tisch nicht als Donk dazustehen, falls ich mich irren sollte. War mir meiner Sache aber schon sonderlich sicher.

Gegen die Kombination war ich 70:30 Favorit. Das reichte mir aus. Mein Call brachte nun wieder Cedric aus der Fassung und er tabelte unglaubliche . Gegen diese Hand war ich 77:5 Favorit mit einer Wahrscheinlichkeit von 18% auf einen Split.

Die auf dem River bewies einmal wieder, dass man sich bei Texas Holdem nie zu sicher fühlen sollte. Cedric war über den Splitt Pot sehr erfreut und ich ärgerte mich mal wieder. Meine Reads sind, genauso wie in Salzburg bei den Beat the Full Tilt Pros excelent, aber ich hab irgendwie nix davon. Aber egal, irgendwann wird sich das ausbezahlen.

Ich möchte auch noch etwas über unser neues PokerProStartUp.net Mitglied Jürgen verlieren.

Seine erste Bewährungsprobe hat er mit Bravour bestanden. Ihm haben wir es zu einem großen Teil final zu verdanken, dass wir noch aufs Podium gekommen sind. Seine Spielzüge waren allenthalben gut durchdacht und setzten sich auch zumeist durch. Außer gegen die drunken Irish, die uns immer Runner Runner ausgesuckt haben. Aber Egal. Jürgen war der bestplatzierteste Deutsche im MTT und gewann auch sein Heads up und sicherte uns damit wertvolle und wichtige Punkte.

Ich persönlich freue mich schon auf die nächste Aktivität, bei der uns Jürgen beiwohnen wird.

TheLittleSheep

Ergebnisse European Team Championships

am 03. November 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Hier nun die Ergebnisse der APAT European Team Championships.

Erster Tag – Single Table Tournament und Heads Up:

Match 1 – 2.30pm
Seat 1 – Netherlands – N/A
Seat 2 – Hungary – Gyorgy Kiss
Seat 3 – France – Cedric Billot
Seat 4 – Germany – Silke Burghardt
Seat 5 – Ireland – John Murray
Seat 6 – England – Bob Malin
Seat 7 – Wales – Graham Wills
Seat 8 – Scotland – Phil Starrs
Silke Burghardt belegte Platz 5 an ihrem Tisch

Match 2 – 2.30pm
Seat 1 – Germany – Jürgen Bachmann

Seat 2 – Scotland – Gordon Mcarthur
Seat 3 – Netherlands – N/A
Seat 4 – France – Alexandre Henry
Seat 5 – Wales – Steve Harrison
Seat 6 – Hungary – Geza Szabo
Seat 7 – England – Simon Auckland
Seat 8 – Ireland – Colin O’Prey
Jürgen Bachmann belegte Platz 6 an seinem Tisch

Match 3 – 2.30pm
Seat 1 – Scotland – Micky Paterson
Seat 2 – France – Jean Michel Ballocchi
Seat 3 – Germany – Jan Schwarz
Seat 4 – Ireland – Brendan Byrne
Seat 5 – Netherlands – N/A
Seat 6 – England – Linda Iwaniak
Seat 7 – Hungary – Viktoria Szilasi
Seat 8 – Wales – Darren Shallis
Jan Schwarz belegte Platz 3 an seinem Tisch

Match 4 – 2.30pm
Seat 1 – Wales – Leigh Wiltshire
Seat 2 – Scotland – Stuart Oliver
Seat 3 – England – Steve Stringer
Seat 4 – Netherlands – N/A
Seat 5 – Germany – Thomas Schaaf
Seat 6 – Ireland – Pat O’Callaghan
Seat 7 – Hungary – Marton Kovalovszki
Seat 8 – France – Franck Viollet
Thomas Schaaf belegte Platz 4 an seinem Tisch

Match 5 – 6.30pm
Seat 1 – Wales – Graham Wills
Seat 2 – Germany – Jan Schwarz
Seat 3 – France – Alexandre Henry
Seat 4 – England – Bob Malin
Seat 5 – Ireland – Brendan Byrne
Seat 6 – Netherlands – N/A
Seat 7 – Hungary – Gyorgy Kiss
Seat 8 – Scotland – Phil Starrs
Jan Schwarz belegte Platz 4 an seinem Tisch

Match 6 – 6.30pm
Seat 1 – Ireland – John Murray
Seat 2 – Netherlands – N/A
Seat 3 – France – Franck Viollet
Seat 4 – Hungary – Viktoria Szilasi
Seat 5 – Germany – Thomas Schaaf
Seat 6 – England – Linda Iwaniak
Seat 7 – Wales – Leigh Wiltshire
Seat 8 – Scotland – Gordon McArthur
Thomas Schaaf belegte Platz 4 an seinem Tisch

Match 7 – 6.30pm
Seat 1 – Germany – Silke Burghardt
Seat 2 – England – Steve Stringer
Seat 3 – France – Cedric Billot
Seat 4 – Netherlands – N/A
Seat 5 – Scotland – Micky Paterson
Seat 6 – Wales – Darren Shallis
Seat 7 – Ireland – Colin O’Prey
Seat 8 – Hungary – Geza Szabo
Silke Burghardt belegte Platz 3 an ihrem Tisch

Match 8 – 6.30pm
Seat 1 – Scotland – Stuart Oliver
Seat 2 – Netherlands – N/A
Seat 3 – Wales – Steve Harrison
Seat 4 – England – Simon Auckland
Seat 5 – Hungary – Marton Kovalovszki
Seat 6 – France – Jean Michel Ballocchi
Seat 7 – Ireland – Pat O’Callaghan
Seat 8 – Germany – Jürgen Bachmann
Jürgen Bachmann belegte Platz 4 an seinem Tisch

Matches 9 to 12 – 10pm.
France vs England – Franck Viollet vs Bob Malin
Netherlands vs Germany – N/A vs Silke Burghardt
Wales vs Scotland – Leigh Wiltshire vs Phil Starrs
Hungary vs Ireland – Gyorgy Kiss vs Brendan Byrne
Silke Burghardt gewinnt ihr Headsup durch nicht antreten des Gegners

Matches 13 to 16 – 12.30am.
France vs Netherlands – Cedric Billot vs N/A
England vs Scotland – Linda Iwaniak vs Gordon McArthur
Hungary vs Wales – Marton Kovaloszki vs Steve Harrison
Germany vs Ireland – Jürgen Bachmann vs Pat O’Callaghan
Jürgen Bachmann gewinnt sein Headsup

Stand nach dem ersten Tag:

France
Hungary
Ireland
Germany
Scotland
England
Wales
27
26
25
19
17
13
9

Zweiter Tag – 2.30pm – Multi Table Tournament:

Tisch 1
Seat 1 – Ireland
Seat 2 – France
Seat 3 – Wales
Seat 4 – England
Seat 5 – Scotland
Seat 6 – Hungary
Seat 7 – Germany
Seat 8 – Netherlands

Tisch 2
Seat 1 – France
Seat 2 – Germany
Seat 3 – England
Seat 4 – Netherlands
Seat 5 – Scotland
Seat 6 – Ireland
Seat 7 – Wales
Seat 8 – Hungary

Tisch 3
Seat 1 – Scotland
Seat 2 – England
Seat 3 – Wales
Seat 4 – Germany
Seat 5 – Ireland
Seat 6 – Netherlands
Seat 7 – Hungary
Seat 8 – France

Tisch 4
Seat 1 – Hungary
Seat 2 – Wales
Seat 3 – Scotland
Seat 4 – Netherlands
Seat 5 – Germany
Seat 6 – France
Seat 7 – Ireland
Seat 8 – England

Jan Schwarz belegte Platz 16
Silke Burghardt belegte Platz 12
Thomas Schaaf belegte Platz 9
Jürgen Bachmannn belegte Platz 6

Endstand nach dem zweiten Tag:

Ireland
Scotland
Germany
France
England
Hungary
Wales
67
51
44
43
26
26
15

Glückwunsch Jungs und Mädel und kommt  gesund wieder nach Hause.
Vielleicht reicht Ihr ja noch einen Bericht nach.

TheBigLex

Auslosung der European Team Championships

am 30. Oktober 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Grünorange … werden sich bestimmt die Nationen ärgern, die gegen das deutsche Nationalteam bei den European Team Championships gelost worden sind – in Worten: Die Leprechauns  aus Irland und die Kaasspezialisten aus den Niederlanden.

Hosen runterkaasspezialisten

Im Grosvenor Casino in Brighton werden sie im Heads-Up werden gegen das deutsche Nationalteam am Samstag um 22:30 Uhr (NL) und 00:30 Uhr (IR) antreten. Coach Stephan Kalhamer hält sich noch bedeckt, was die Aufstellung angeht. Man kann davon ausgehen, dass er diese erst kurz vor Spielbeginn bekannt geben wird! – Schließlich haben die Teams von der Insel schon angefragt, ob die Deutschen denn auch Elfmeterschützen mitbringen…

Für Samstag sind vier Startzeiten angesetzt und am Sonntag lediglich eine für das große Multitable-Finale:

(alle Zeiten UTC/GMT)

SA 14:30 Uhr: 4x STT (Matches 1-4)
Punkteverteilung: 5/4/3/2/1/0/0/0

SA 18:30 Uhr: 4x STT (Matches 5-8)
Punkteverteilung: 5/4/3/2/1/0/0/0

SA 22:30 Uhr: HU (Match 9)
Punkteverteilung: 2/0

SO 00:30 Uhr: HU (Matches 10)
Punkteverteilung: 2/0

SO 14:30 Uhr: MTT (Match 11)
Punkteverteilung: 16/15/14/13/12/11/10/9/8/7/6/5/4/3/2/1/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0/0

Den kompletten Draw gibt’s hier: Link

Das Ganze wird dann LIVE zu verfolgen sein auf:
DAY 1: Link
DAY 2: Link

SCHLAND!