Konstan-TIME

am 30. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

beachtlich, oder sogar noch mehr.

Da gibt es jemanden in den Reihen des PokerProStartUp.net Teams, der noch nicht großartig in der Öffentlichkeit aufgetreten ist, aber großartiges geleistet hat. Es ist auch kaum möglich, Zeit für viele andere Dinge zu finden, wenn man bei Pokerstars einen Status erreichen möchte, der jegliche Protuberanzen als laues Lüften aussehen läßt. Diese Materieströme können in Extremfällen über eine Million Kilometer (oder FPP´s) über die Sonnenoberfläche aufsteigen und erreichen eine Höhe von 40.000 km (oder 55er SnG´s vgl. Artikel Stephan M.Kalhamer ). Hebt dieser Bogen ab, kann er Materie ins Weltall schleudern.

Doch sprechen wir bei Konstantin Bücherl nicht von Protuberanzen, sondern von planetengefährdenden Strömen, die auch Supernovae genannt werden. Stellt eine Supernova das schnell eintretende, helle Aufleuchten eines Sterns am Ende seiner Lebnenzeit dar, hinkt der Vergleich mit Konstantin deutlich, da er gearde am Druchstarten ist. Zieht man nun den Vergleich dieser Endzeitexplosion mit der Leuchtkraft, die hier innerhalb von Sekunden um das Milliardenfache zunimmt und somit die Helligkeit einer ganzen Galaxie erreicht, kommen wir der Sache näher. Es gibt nur wenige, wie Konstantin, ganz wenige………

Dario Minieri war wohl der erste und deshalb werden wir bei Pokerstars darum plädieren, den Status ELITE SUPERNOVA in

HYPERNOVA

umzubenennen, denn diese leuchtet um das Billiardenfache und somit so hell wie ein Galaxienhaufen.

In der Sternforschung gibt es zwei Mechanismen, wie Sterne zur Supernova werden können.
1. Massereiche Sterne kollabieren im Kern, nachdem Sie ihre nuklearen Brennsoffe verbraucht haben.
2. Masseärmere Sterne enden als weißer Zwerg, wenn sie sich in einem Doppelsternsystem befinden un von einem roten Riesen akkretiert werden.
Konstantin hatte nur eine Möglichkeit, zur Supernova zu werden……………………..spielen und performen…………ora et labora…………spielen und performen.
Wir als Team PokerProStartUp.net sorgen dafür, daß Konstantin seine Brennstoffe niemals verbraucht und sein guter Kern nicht kolabieren und rote Riesen gibt es für uns nicht, egal, was passiert.

Die Zeit wird kommen……es wird Konstan-TIME

KONSTAN-TIME

Was geht beim PokerProStartUp.net Team

am 05. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Ja was ist den los bei uns………….ja was treiben wir den nun wieder…….

ja da gibt es schon ein paar Termine und Events, auf denen wir teilweise präsent sein werden.

So wird Konstantin Bücherl im EPT Event in der wunderbaren Stadt Prag an den Start gehen. In seiner Ringecke wird Stephan Kalhamer den Coach und strategischen Berater geben. Nicht das Konstantin dies als angehender EliteSuperNova Spieler zwingend nötig hätte, aber da bekanntlich vier Augen mehr als Zwei sehen und Gegnermanöver und -einschätzungen von Außerhalb objektiv manchmal anders wahrgenommen werden, glaube ich ganz fest daran, das Konstantin mit Stephan einen nicht zu vernachlässigenden Egde an seiner Seite haben wird.

Genauso wie bei Jan Schwarz, der bei der WSOP Europe auf die Dienste und Fähigkeiten von Stephan Kalhamer zählen konnte, wird bei der EPT Prag Konstantin der Profiteur sein.

 

Aber damit nicht genug, denn der Januar 2009 wird heiß und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Anfang Jannuar wird Konstantin wieder mit Stephan, aber auch in Begleitung von Sven Lucha aus unserem PokerProStartUp.net Team bei der PCA auf den Bahamas starten und dort hoffentlich für Fuore sorgen. So wie letztes Jahr der sehr starke Spieler Christian Taepper bis tief in dieses Event vordringen konnte, hoffen wir diesesmal, daß das letztjährige Ergebnis von Christian noch überflügelt werden kann.

Ich wäre eigentlich wirklich ein kleines bißchen neidig auf den Terminkalender von Konstantin Bücherl, würde ich selber nicht mit einem guten Freund, Marco Jansen, Ende Januar nach Los Angeles fliegen, um dort die L.A. Classics im Commerce Casiono zu spielen

 

Dabei ist geplant, drei Tournaments zu spielen:

NO LIMIT HOLD’EM Ein DEEPSTACK  am 1. Feb.
LIMIT HOLD’EM     Ein lustiges Limitturnier am 2. Feb.
NO LIMIT HOLD’EM – 6 HANDED zum Abschluß was appetitlich agressives als krönender Abschluß.

Ich freue mich schon sehr, Euch über diese spannenden Events berichten zu können.

 

So long

TheLittleSheep

Schlüters Boxbude oder Beat Mr. Black …

am 04. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

… und noch ein paar andere Fische!

Wer noch nicht alle Weihnachtsgeschenke zusammen hat, sollte sich den 16. Dezember frei halten, denn da gibt’s Weihnachtsgeld! Und zwar nicht nur für eine gute Turnierperformance, sondern auch wenn man ein paar Straßenkämpfer in die Seile… ich meine natürlich Fische an die Rails befördert – namentlich:

Andreas Krause
Nyff
Hans-Martin Vogl
Thomas Bihl
Christian Walczewski
Stephan Kalhamer
Tony G.

Konstantin Bücherl
Jürgen Bachmann
Sven Lucha
Isi Summerer
Silke Burghardt
Thomas Schaaf
… und Jan Schwarz

Die Bounty, die auf den jeweiligen Kopf ausgesetzt wird, richtet sich dabei nach der Teilnehmerzahl. Jeder teilnehmende Spieler generiert $3 Bounty auf jeden der ersten 7 Spieler und 1$ Bounty auf jeden der zweiten 7 Spieler. So steigt pro Teilnehmer nicht nur der normale Preispool um $5, sondern der Bounty-Preispool um $28 Dollar. Wahrscheinlich gibt es schlechtere Turniere als solche mit 560% Overlay! :lol: Also schnell an alle Freunde mit Maus und mindestens zwei Tasten (Push / Fold) weitersagen und mitspielen!

Als Beispiel:
Bei 120 Startern wäre auf Tony G. eine Bounty von $360 (120 x $3), auf Thomas Schaaf eine Bounty von $120 (120 x $1) ausgesetzt. Sollte jemand wie in Schlüters Boxbude alle 14 Spieler vom Tisch nehmen, würde er/sie bei 120 Startern insgesamt $3360 seiner Bankroll zuführen können … und damit sicherlich auch in den normalen Preisgeldrängen landen ;)

Das Ganze findet auf bwin am 16.12.2008 statt. Das Buy-In beträgt erschwingliche $5.

Wie das Ganze funktioniert könnt ihr auf overcards.de lesen:

Bis zum 16.!
Viel Erfolg wünschen „Schlüter jr. II“ und „Schneider Berlin“!

In Baden baden!!!!!!

am 18. Oktober 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Am 12.10.2008 startete in Baden bei Wien, AT, ein 1.000 Euro Buy In Turnier im Rahmen der PokerEM. Hierzu erhielten wir von SUNPOKER 3 Buy Ins gestellt.
Wir schlugen SunPoker als Teilnehmer unseren Buddy und guten Bekannten Felix Osterland, der bei der diesjährigen WSOP ein fabelhaftes Ergebnis abgeliefert hat und dieses in Bregenz durch einen Sieg untermauern konnte, vor. Dies traf auf Zustimmung. Somit war Spieler Nummer 1 gefunden. Die beiden anderen Plätze konnten unter den PokerProStartUp.net Members vergeben werden.

Hier stellten sich
Jan Schwarz
Thomas Schaaf
Sven Lucha
Konstantin Bücherl

zur Verfügung

Nach reiflicher Überlegung entschieden wir im Kollektiv, das die Buy Ins auf Jan Schwarz und Thomas Schaaf übergingen, Sven und Konstantin aber von PokerProStartUp.net ein Teilstaking erhalten sollten, damit diese ebenfalls mit an den Start gehen konnten. Wir versprachen uns davon, dass zumindest einer die Preisränge und somit eine entsprechende Performance abliefern konnte. 5 Spieler mit Edge haben eine größere Chance, einen aus Ihren Reihen vorne mit unterzubringen als 3.

Dies möchte ich gerne etwas genauer erörtern.
Gehen wir der aus Vereinfachungsgründen von einer Teilnehmerzahl von 100 Personen aus. Dies spiegelt die Realität auch ziemlich gut wieder. Es wurden 9 Plätze bezahlt. Bei Drei Spielern und gleichverteiltem Edge möchte ich nun wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass einer unser Spieler ins Preisgeld kommt, bzw. 2 Spieler bzw. 3 Spieler. Hier muß ich mich der Wahrscheinlichkeitslehre bedienen. Mit der hypergeometrischen Verteilung müsste ich weiterkommen. Diese wird auch modelhaft dem Urnenmodell ohne Zurücklegen zugeordnet. Hier betrachtet man eine Urne mit zwei Sorten von Kugeln. Es werden n Kugeln ohne Zurücklegen entnommen. Die hypergeometrische Verteilung beschreibt also die Wahrscheinlichkeit dafür, dass bei N gegebenen Elementen (Grundgesamtheit des Umfangs = Anzahl der Turnierteilnehmer) von denen n die gewünschte Eigenschaft besitzen ( PokerProStartUp-Starter), beim Herausgreifen von M Probestücken (Stichprobe des Umfangs n = bezahlte Plätze) genau k Treffer erzielt werden.

Die Formel lautet:

Wer die einzelnen Rechenschritte gerne nachvollziehen möchte, verweise ich auf die SITE:
http://www.arndt-bruenner.de/mathe/scripts/hypgeovert1.htm

Somit ist die Wahrscheinlichkeit, das:
1 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreicht: 22,79%
2 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 2,03%
3 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 0,052%

Nun steigern wir die Wahrscheinlichkeit auf eine Platzierung bei 5 Startern des PokerProStartup.net Teams auf:
1 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreicht: 31,95%
2 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 5,81%
3 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 0,46%
4 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 0,015%
5 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 0,00017%

Bei zwei weiteren Startern erhöhen wir unser „in the money“ Wahrscheinlichkeit also um 9,16%. Ein stolzes Ergebnis. Wir sind also gut beraten, mit mehreren Spielern an den Start zu gehen.

Allerdings haben wir bis jetzt unterstellt, daß alle Teilnehmer den gleichen Skill besitzen. Bei dieser Berechnung ist also der Individuelle Edge nicht herausgearbeitet.
Gehen wir nun „hypothetisch“ davon aus, dass unsere 5 PokerProStartUp.net Spieler einen Edge von 80% gegenüber dem durchschnittlichen Teilnehmerfeld besitzen.
Somit erhöht sich rechnerisch das n um 80% von 5 auf 9 ( 5*1,8) und die Berechnung sieht folgendermaßen aus:
1 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreicht: 40,21%
2 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 15,32%
3 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 2,94%
4 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen: 0,031%
5 Spieler einen x-beliebigen Preisrang erreichen 0,018%

Zusammenfassen kann ich also davon ausgehen, das wir bei einem 100 Mann MTT und 5 Startern mit einer Wahrscheinlichkeit zwischen 31,95% bis 40,21% einen Spieler im Geld platzieren können.

Nach so großen mathematischen Ausführungen möchte ich nun gerne wieder zum Kern der Geschichte zurückkommen.
Wir haben es in Baden nicht geschafft, einen Spieler im Geld zu platzieren. Die Begründung ist dabei ganz einfach und ich stelle diese kurz für jeden Pokerspieler verständlich dar:

Heute früh spielte ich ein SitGo Online und erhielt Pocket Kings im BB. Diese erste Hand wurde bei Blinds von 10/20 aus MP auf 135 geraist. MP erhielt 3 Caler und ich entschied mich fröhlich, mit KK all in zu stellen (1.500 Chips). Der Initial Raiser callte sofort, der Rest foldete. Mein mutiger Raise-Caller zeigte 99.

Somit war ich:
Vor dem Flop: 81% Favorit.
Auf dem unkoordiniertenFlop 92% Favorit.
Auf dem Turn: 95% Favorit.
Auf dem River (9) MAUSETOT!!!!!!!

Manchmal verliert man bei diesem Spiel, wenn man auf dem Flop nicht schon die Stonecold NUTS hält, aber ich würde mich auf diese Spielsituation immer wieder einlassen, genauso wie ich mit meinen Freunden von PokerProStartUp.net und unserem hervorragenden Mental Coach und Trainer Stephan Kalhamer immer wieder auf Turniere fahren werde.

Warum tu ich das?
WIR sind ein Team! Und ich glaube an jeden von UNS.

Ich möchte es zum Schluss nicht versäumen, mich ausdrücklich bei SUNPOKER zu bedanken, die es mit Ihrer finanziellen Zuwendung möglich gemacht haben, daß wir bei diesem interessanten und sehr gut organisierten Event im Casino Austria Baden starten konnten.

The LittleSheep