Wer ist Silke Burghardt?

am 19. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Silke Burghardt ist Mitglied bei PokerProStartUp.net und als Spieler vollkommen anerkannt.
Ihr sympatisches und angenehmes Äußere stehen allerdings bei unseren Betrachtungen nicht im Vordergrund, denn diese Frau hat noch deutlich mehr zu bieten als äußerliche Attribute und blendene Umgangsformen.
Silke entschied sich Anfang des Jahres 2008 Turniere zu spielen, die im HendonMob gerankt sind. Hier schaffte Sie es spielerisch bei 6 gespielten Turnieren, 5 mal zu cahsen und 5 mal an den Final Table zu kommen.
Doch damit nicht genug. Dieses Woche gelang Silke ein weiterer Schlag.
Als lustige Internetradiohörerin erfuhr Sie über Freunde von seofm.com, einem Radiosender, der durch einen gewissen Herrn Marcus Tandler betrieben wird. Seines Zeichens “very well known german web master” und Bekannter aus alten Zeiten, als man noch zusammen in München beim Bavarian Players Club gespielt hat. Gott hab den guten Gerhard Schiesser seelig…………oder wie es in der Duplo Werbung heißt:”Ob wir ihn jemals wiedersehen”???????????????? (anm.d.Red.:das war vor der längsten Praline der Welt)
Gesagt getan, meldete sich Silke über ein Passwort, dass Sie bei der Radiosendung erhielt bei der WEBMASTERS ON THE ROOF SERIES OF POKER 2008 an und konnte im Heads Up nur durch einen 3 outer auf dem River von Ihrem glücklichen Gegner gestoppt werden.
Diese Platzierung reichte allerdings aus, um sich am 24.01.2009 im 089 in München für einen sehr interessanten Final Table zu qualifzieren, bei dem von 10 Teilnehmern 2 nach Italien auf die EPEC geschickt werden, um dort um einen Pricepool von über 100 K zu spielen.
Man darf also gespannt sein, wie es der guten Silke im Jahr 2009 ergehen wird. Der Terminkalender scheint auf jedenfall schon gefüllt zu sein.
So wird Silke auch am Samstag, den 27.12.2009 bei der Giga Poker Night zu sehen sein und dort mit der nicht minder bezaubernden Svenja Pokerweisheiten zum besten geben.
Wer Silke Burghardt noch nicht kennt, sollte sich dieses Gesicht einprägen

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Isolde Summerer bei der Giga Pokernight

am 06. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Nachdem letztes Wochenende Felix Osterland und Jan Schwarz zu Gast bei der Giga Pokernight sein durften wird  diesesmal Isi der Öffentlichkeit zeigen, daß in den Reihen von PokerProStartUp.net auch spielstarke Frauen vertreten sind, die den männlichen Kontrahenten in nichts nachstehen.

Isi ist im münchner Raum eine anerkannte und sehr respektierte Spielerin, die sich über Ihre Tätigkeit als Dealerin viel von den Herren dieser Welt abgeguckt hat und die einzelnen Strategien und Gegenstrategien weiterentwickeln konnte. Isi gehört zu unseren stillen Wassern, aber am Pokertisch sind Ihre Moves und Reads mehr als beachtenswert und verschaffen Ihr bei jedem Ihrer Auftritte Resepkt und Anerkennung.

Wir freuen uns, daß mit Isi der zweite Kandidat aus den Reihen des PokerProStartUp.net Teams in der Giga Pokernight sein können zum besten geben darf.

Und Isi wird bestimmt nicht, so wie "der Fisch Jan (Zitat F.Osterland oder Felix O.) mit Pocket Rockets in Queens laufen.

Wir dürfen gespannt sein.

 

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Was geht beim PokerProStartUp.net Team

am 05. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Ja was ist den los bei uns………….ja was treiben wir den nun wieder…….

ja da gibt es schon ein paar Termine und Events, auf denen wir teilweise präsent sein werden.

So wird Konstantin Bücherl im EPT Event in der wunderbaren Stadt Prag an den Start gehen. In seiner Ringecke wird Stephan Kalhamer den Coach und strategischen Berater geben. Nicht das Konstantin dies als angehender EliteSuperNova Spieler zwingend nötig hätte, aber da bekanntlich vier Augen mehr als Zwei sehen und Gegnermanöver und -einschätzungen von Außerhalb objektiv manchmal anders wahrgenommen werden, glaube ich ganz fest daran, das Konstantin mit Stephan einen nicht zu vernachlässigenden Egde an seiner Seite haben wird.

Genauso wie bei Jan Schwarz, der bei der WSOP Europe auf die Dienste und Fähigkeiten von Stephan Kalhamer zählen konnte, wird bei der EPT Prag Konstantin der Profiteur sein.

 

Aber damit nicht genug, denn der Januar 2009 wird heiß und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Anfang Jannuar wird Konstantin wieder mit Stephan, aber auch in Begleitung von Sven Lucha aus unserem PokerProStartUp.net Team bei der PCA auf den Bahamas starten und dort hoffentlich für Fuore sorgen. So wie letztes Jahr der sehr starke Spieler Christian Taepper bis tief in dieses Event vordringen konnte, hoffen wir diesesmal, daß das letztjährige Ergebnis von Christian noch überflügelt werden kann.

Ich wäre eigentlich wirklich ein kleines bißchen neidig auf den Terminkalender von Konstantin Bücherl, würde ich selber nicht mit einem guten Freund, Marco Jansen, Ende Januar nach Los Angeles fliegen, um dort die L.A. Classics im Commerce Casiono zu spielen

 

Dabei ist geplant, drei Tournaments zu spielen:

NO LIMIT HOLD’EM Ein DEEPSTACK  am 1. Feb.
LIMIT HOLD’EM     Ein lustiges Limitturnier am 2. Feb.
NO LIMIT HOLD’EM – 6 HANDED zum Abschluß was appetitlich agressives als krönender Abschluß.

Ich freue mich schon sehr, Euch über diese spannenden Events berichten zu können.

 

So long

TheLittleSheep

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Overcards X-Mas Event am 16.12.08

am 05. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Wie mein Teammate Jan ja schon festgestellt hat, wird es am 16.Dez ein wunderbares Event mit erschwinglichem Buy In und einem schon fast exotisch anmutenden Overlay geben. Siehe:  http://www.overcards.de/2008/12/03/overcards-xmas-open-am-16122008/ 

Damit die Sache richtig Spaß macht, verspreche ich, daß jedes Teammitglied von PokeProStartUp die Sache extrem ernst nehmen wird und den eigenen Skalp so teuer wie möglich verkaufen wird. Sind zur amerikanischen Gründerzeit die Cowboys den Indianer noch mit Flinten und Schiessgewehren zu Leibe gerückt, müssen diese heute im Hole aufpassen, nicht in Rockets zu laufen, die es zugegebenermaßen damals noch nicht gegeben hat. Aber spätestens seit Mr. Armstrong weiss man, wozu der Mensch auch in diesen Hemisphären fähig ist. Also, laßt Euch von der Gravitation dieses wunderbaren Events anziehen und überrascht uns mit guten Moves, tollen Setzrunden und hervorragenden Reads. In Zeiten der Finanzkriese ist jeder Dollar doppelt so viel wert (haha) und die Suche nach einer anständigen Rendite auf dem Börsenparket ist im Erwartungswert in den einstelligen Bereich gesunken. Doch hier könnt Ihr durch ein paar Bustos und eine Platzierung in den vorderen Rängen eine Rendite erzielen, die den Börsenmaklern dieser Welt die Tränen in die Augen treiben wird. Jeder von uns wird natürlich versuchen, sein Bounty nicht abzugeben, aber gewinnen kann letztendlich nur einer und somit kommen die anderen Skalps unter den Hammer. Wer also Lust, Laune und Zeit hat, sei zur Jagd willkommen, sollte aber dabei nie außer acht lassen,  dass Füchse auch Fische fressen, wenn sie diesen habhaft werden.

Also, liebe Fische, Fischer, Angler und Wahlfischbändiger horcht zum Schluß noch einmal auf, denn jeder der sich hier mit einem Kommentar verewigt erhält eine weitere Option.  Schreibt mir ein Kommentar unter einem Pseudonym oder Eurem Usernamen. Derjenige, der es schafft, mich, das kleine Schaaf, in diesem Bounty Turnier vom Tisch zu nehmen und mir im Nachgang sein Pseudonym zuruft unter dem er hier ein Kommentar verewigt hat, erhält von mir einen Zusatzpreis in Form eines Pokerbuches nach seiner Wahl bei:

http://www.gamblerstore.de/index.php/cat/c171_Pokerbuecher-in-Deutsch.html  (bis zu einem Gegenwert von 30 Euro)

Der www.Muppinger.de  hats mit seinem Eintrag vorgemacht, jetzt zieht nur alle nach.

Nicht das derjenige Erlauchte es nötig hätte, weitere Materie über das  komplexe Thema Poker aufzunehmen, hat er es doch geschafft, das kleine Schaaf  zu elimienieren, aber lesen bildet und hält den Geist gar rege und wachsam.

Bei der Kommentarfunktion habt Ihr die Option, Eure E-Mail Adresse anzugeben. Diese wird nicht veröffentlicht, erlaubt es mir aber, im Nachgang zu dem Turnier den Sieger zu kontaktieren.

In diesem Sinne. Freu mich auf Euch

TheLittleSheep   – spielt bei bwin unter "barkley11067"

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Schlüters Boxbude oder Beat Mr. Black …

am 04. Dezember 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

… und noch ein paar andere Fische!

Wer noch nicht alle Weihnachtsgeschenke zusammen hat, sollte sich den 16. Dezember frei halten, denn da gibt’s Weihnachtsgeld! Und zwar nicht nur für eine gute Turnierperformance, sondern auch wenn man ein paar Straßenkämpfer in die Seile… ich meine natürlich Fische an die Rails befördert – namentlich:

Andreas Krause
Nyff
Hans-Martin Vogl
Thomas Bihl
Christian Walczewski
Stephan Kalhamer
Tony G.

Konstantin Bücherl
Jürgen Bachmann
Sven Lucha
Isi Summerer
Silke Burghardt
Thomas Schaaf
… und Jan Schwarz

Die Bounty, die auf den jeweiligen Kopf ausgesetzt wird, richtet sich dabei nach der Teilnehmerzahl. Jeder teilnehmende Spieler generiert $3 Bounty auf jeden der ersten 7 Spieler und 1$ Bounty auf jeden der zweiten 7 Spieler. So steigt pro Teilnehmer nicht nur der normale Preispool um $5, sondern der Bounty-Preispool um $28 Dollar. Wahrscheinlich gibt es schlechtere Turniere als solche mit 560% Overlay! :lol: Also schnell an alle Freunde mit Maus und mindestens zwei Tasten (Push / Fold) weitersagen und mitspielen!

Als Beispiel:
Bei 120 Startern wäre auf Tony G. eine Bounty von $360 (120 x $3), auf Thomas Schaaf eine Bounty von $120 (120 x $1) ausgesetzt. Sollte jemand wie in Schlüters Boxbude alle 14 Spieler vom Tisch nehmen, würde er/sie bei 120 Startern insgesamt $3360 seiner Bankroll zuführen können … und damit sicherlich auch in den normalen Preisgeldrängen landen ;)

Das Ganze findet auf bwin am 16.12.2008 statt. Das Buy-In beträgt erschwingliche $5.

Wie das Ganze funktioniert könnt ihr auf overcards.de lesen:

Bis zum 16.!
Viel Erfolg wünschen „Schlüter jr. II“ und „Schneider Berlin“!

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Auswärtsspiel in Rostock oder …

am 03. Dezember 2008 unter TheBigLex abgelegt

… ein Bayer geht auf Reisen!

Bei einem mehrtägigen Online-Qualifier auf Pokerfirma.de erreichte ich am Sonntag den 23.11.2008 den Final Table. Nun ging es um die Wurst und wir waren nur noch zu acht im Rennen um den heiß begehrten Preis. 500€ buyin für das Main Event der Ostsee Poker Baltic Championchips in der Spielbank Warnemünde. Für mich als Münchner zwar am anderen Ende der Welt aber nachdem was man so gehört und gelesen hat letztendlich doch eine Reise wert. Nachdem sich die Entscheidung gar endlos hinzog wurde beschlossen der ganzen Sache per Losentscheid ein Ende zu machen. Doch wer sollte die Glücksfee sein? Kurzerhand wurde die hübsche Kellnerin “Sky” (was für ein Name) aus dem Cafe Europa in Wien auserkoren diese gar wichtige Aufgabe zu übernehmen. Was soll ich sagen? Sie zog meinen Namen und Pokerfirma.de schickt mich an der Ostsee ins Rennen.

Einfach der Hammer!!!

Ich werde am 5.12.2008 um 6.20 Uhr in den ICE nach Hamburg steigen und anschließend nach Warnemünde (Rostock) weiter Reisen.

Natürlich werde ich hier jedem der es hören und nicht hörern will kundtun wie es mir an der Ostsee ergangen ist.

TheBigLex

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GIGA Pokernight

am 29. November 2008 unter Mr. Black abgelegt

Hallo liebe Minraiser und GIGA-User!

Heute bin ich zu Svenja Ahmann in die Pokernight eingeladen. Dort werde ich gegen 24 Spieler im Wochenfinale antreten und bin mal gespannt, wer mich da (und mit was für einer Hand) aus dem Turnier nehmen wird.

Wer selber einmal die Chance auf einen Platz im Wochenfinale haben möchte, kann sich unter www.giga.de/poker die passende Software, den PokerStars.de-Clienten, herunterladen und bei den Satellites mitspielen.

Das Wochenfinale beginnt heute um 17:30 Uhr und das nächste Satellite schon um 18:00 Uhr. In beiden werde ich aus dem GIGA-TV-Studio am Start sein.

Natürlich könnt ihr euch auf das passende Outfit

und einen würdigen Abgang

einstellen.

Ich hoffe ihr habt viel Spaß beim Mistspielen, Zusehen und Chatten.

straight flushes

 

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… in Färnsähen und Farbe: Die PokerTour.at

am 27. November 2008 unter Mr. Black abgelegt

Im vergangenen Jahr hat ja der ein oder andere schon die PokerTour.AT im Fernsehen verfolgt. Das Finale, die 1. österreichische Staatsmeisterschaft, fand ja nicht ganz ohne deutsche Beteiligung statt, denn unter den 81 Finalisten, konnte ich mich gegen Spieler wie Ivo Donev oder Martin Pollak behaupten und schaffte es unter die letzten 18 an die TV-Tische.

Ein paar Eindrücke vom Final Table des letzten Jahres:

 

 


In diesem Jahr ist das Event wieder im TV zu sehen: Und zwar am 21.12.2008 um 21:55 Uhr auf Puls 4 (einem österreichischen Sender) – und auch in diesem Jahr habe ich mir die Qualifikation für das Staatsmeisterschaftsfinale schon mit meinen Podiumsplätzen bei den Landesmeisterschaft von Salzburg und der von Niederösterreich gesichert. Nachdem ich im letzten Jahr als Chipleader über weite Teile des Turniers den Titel fast nach Deutschland entführen konnte, werde ich in diesem Jahr alles daran setze, dass sich einer meiner beiden ostwestfälischen Lebensträume zumindest erfüllt:

- Boxweltmeisterin aller Klassen
oder eben
- Österreichischer Staatsmeister

Das Ergebnis gibt es dann am 21. Dezember um 21:55 Uhr auf Puls 4.

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Beat them all in Seefeld

am 25. November 2008 unter PokerProStartUp abgelegt

Natürlich starten wir da, dass kostet “nur” 100 Euro. Wo gibt es denn noch einen Platz…..
in Salzburg………………………………..nein……….Ausverkauft
in Innsbruck………………………………nein…………da ist auch der Fluss zu nah dran
in Bad Honigsdorf vor der Höhe………..die haben kein Casino
in Seefeld………………………………..jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa………aber nur noch Sonntag!!!!

ok, gedacht, getan. Leider sah es mit der Ausführung nicht sonderlich gut aus. Die Onlinereservierugnssysteme hatten schon geschlossen und der freundliche Casino Mitarbeiter empfahl mir, einfach vorbeizuschauen und zu hoffen, dass bis dato noch nicht alle Plätze belegt seine.
Dieser Tage hasse ich das Prinzip Hoffnung über allem.
Börse……………………………..Hoffnung……………lachhaft
gute Harten halten……………..Hoffnung……………nie im Leben. Was erwartet auch jemand, der auf einem Board mit 8h8c8d mit khks gegen ah5h konsequenterweise verliert, da auch dem Turn die verbleibende 8s auftaucht und das eigene Full mit Ass hoch gebustet wird.

Aber zurück zum Thema.
Unsere Freunde von 89suited.de waren so freundlich, Silke und mich in einem 6 Sitzer mitzunehmen. Die abenteuerliche Fahrt begann am Sonntag um 12.30 Uhr und wir erreichten das friedliche und verschneite Seefeld gegen 14.45 Uhr. Marc, unser Langhaarfahrer hat es tatächlich geschafft, aus dieser alten Kiste auf der Autobahn die Tachonadel über 180 zu treten. RESPEKT!!!!!
Im Casino angekommen, erlebten wir die erste freudige Überraschung. Wir bekamen tatsächlich noch Karten und durften neben den bekannten Antonio Turissi, Karl Gal, TheLettlFish, Michi Hierl vom PokerfirmaTeam und vielen namenlosen Suppenschüsseltonis an den Start gehen.

Ich erwischte einen Tisch, an dem 2 recht tighte ältere Herrschaften zu meiner Rechten saßen und ein Agro 3 Plätze links von mir residierte. Eigentlich ziemlich gut.
Ich bemerkte sehr schnell, daß zu Anfang nur die Karten gespielt wurden und auf dem Flop, gerade bei den beiden Herrschaften neben mir ohne Treffer eine Kontibet nicht gecallt wurde.
Dies macht ich mir zu nutze, als ich bemerkte, daß die Herren nach einem Limp einen 2,5 fachen BB noch callten, aber bei einem 4 fach Raise die Karten loslassen konnten.
Ich begann also in jeder Runde aus später Position auf das 2,5 fache zu raisen, wenn die Herren neben mir gelimpt hatten. Ich wurde jedesmal gecallt.
Die Ausbeute war folgende:
3 mal wurde ich auf dem Flop angecheckt und mein Kontibet wurde nicht mehr bezahlt.
1 mal bettet einer der beiden auf einen 10 hoch fop mit 3/4 Potsize, sah aber nicht sonderlich confident aus und ich entschloss mich zu einem call. Der Turn brachte einen König und ich wurde erwartungsgemäß angecheckt. Nun spielte ich den 3/4 Pot an und erhielt nach kurzem zögen meine Kontrahenten den erwarteten Fold. Wie Gus Hansen bereits in seinem hervorragenden Buch kommentierte “Kein König-kein Call”. Ich mußte innerlich schmunzeln.
In all diesen Situtionen war ich blank auf der Hand und spielte nur die Position mit einem Positionraise gegen tighte Gegner.
Gegen weak-tighte Gegner ist dieses Vorgehen um einiges effektiver und risikoärmer, da vor der Flop nicht sonderlich viel riskiert werden muß und die Informationen auf dem Flop durch einen Check to the preflopraiser fließen. Von Weak-Tighten Spielern ist nur dann ein Check-Raise zu erwarten, wenn diese bereits auf dem Flop die Stonecold-Nutz getroffen haben. Aber wie oft kommt das schon vor.
Meine erste Schlüsselhand möchte ich auch gerne schildern, bei der ich mich entschloss, Risiko zu spielen.
Ich hielt 7s7c und das Board brachte 7h3h2h und ich traf top set. Ein Agro spielte Potsize an und ich reraiste mit meinem TopSet und comittete mich in den Pot. Ich glaubte nicht, daß der Agro mit einem fertigen Flus so aufs Gas steigen würde und fühlte mich bei meinem Raise recht wohl, bis ich einen instareRaise bekam. Ich brauchte nicht wirlich lange überlegen. Der Spieler hatte den Skill auf einem kleinen Board einen Flushdrah mit der Ass auch gegen einen ReStealVersuch (der in diesem Augenblick aber keiner war) durchzuziehen. Ich entschied mich zu einem Call und mußte mir von meinem Gegner th jh zeigen lassen. Dooooooofffff, aber vielleicht paart sich das Board ja noch auf Turn oder River…………………natürlich nicht und die (7d) wollte sich schon zweimal nicht zeigen.
Da saß ich nun und weinte mit verbliebenen 2.000 Chips und mußte mir überlegen, wie es denn nun weitergehen sollte.
Ich fand einen Sopt aus dem SB heraus, als 5 meiner Kontakten limpten und ich mit AKo meinen gesamten Stack in die Mitte schob. Ich konnte alle vertreiben, bis auf einen, der sich mit 55 noch gutglaubte. Leider hatte er reicht und mir blieben nach dieser Aktion noch 600 Chips übrig, wobei die Blinds bei 150 – 300 lagen.
Nun wurde ich zum Agro und pushte jeden König und……….stellt Euch vor…..ich gewann und hatte plötzlich wieder 1.200 Chips in meiner Hand.
Dann fand ich KJo aus late Position und pushte wieder. Diesmal pushte der BigBlind over the top, die wohlt Tighteste Hose jenseits von Eden und ich wußte, das ich in Schwierigkeiten war. Meine kurze Hoffnung auf ein Paar 10er verflüchtigten sich augenblicklich, als dieser nervöse Uhu mit die Cowboys entgegenhiet, aufsprang und nervös zu wippen anfing.
Hallo! Junge!!! Ich war mit Abstand der smallStack, es geht nicht um Dein Tournamentlive, sonder um meines.
Die Hände meines Gegners verkrampften sich an der Kante des Tisches, als auf dem Flop eine Jack auftauchte und ich dachte still vor mich in………..”wahrscheinlich hat er jetzt Angst, das noch ein König hochkommt und ich TwoPair machen könnte”.
Na ja, dies war, wie zu erwarten meine letzte Turnierhand und ich konnte mich in aller Ruhe der Inspektion des Casinos Seefeld widmen. Spannende Aufgabe.

Ich möchte gerne noch ein paar Intentionen des Finaltables wiedergeben.
Michael Hirl vom Pokerfirma.de Team hatte es durch gutes Spiel an den Final Table geschafft, sag sich aber in Gefahr, short zu laufen.
Er sprach mich in der Pause an, wie der sich verhalten sollte und ich führte auf, das er sich entscheiden müsse, ob er als SmallMiniwinzklinzmikroStack nach Linz reisen möchte, oder lieber einen shot auf den Chiplead nimmt, der ihn aber auch aus dem Turnier katapulieren kann.
Michi entschied sich für Varante 2, was ich sehr begrüßte. Wir feilten eine expansivere Strategie aus, in der es in erste Linie darum ging, Limper mit einem saftigen Re-Raise zu bestrafen und im Falle eines Calls immer noch LiveCards zu haben. Damit schieden sämtliche kleinen Asse aus, aber die Könige mit Kicker X ließen sich so spielen, da davon ausgegangen werden kann, dass AK preflop geraist und somit angezeigt wird.
Es dauerte nicht lange und Michi fand aus EP Pocket4 und spielte einen MinRaise. Ich emfpand diesen Move als extrem stark, da niemand am Tisch den Skill hatte, einen MinRaiser aus EP mit einem spekulativen Re-Raise zu bestrafen. Gegen Hr. Ruthenberg oder Hr. Strassmann wirkt dieser Move wohl eher nicht, aber an dieser Tischbesetzung sah der Move extrem stark aus.
Lediglich der BB (Mr. Luckbox) callte und wir sahen den Flop askh5h.
Michi wurde angecheckt und spielte knapp über den Halben Pot an. Der call nach einigem Überlegen des SB überraschte mich.

Was für eine Hand kann in dieser Phase einen Check call spielen………..ein König, mit einem dezenten Kicker. Ich gab dem BB an dieser Stelle K10 und hoffte inständig, dass Michi am Turn seine Agression fortsetzt.
Der Turn bracht die 9h. Eine ideale Karte für eine Fortführung der agressiven Spielweise. Sollte der BB jetzt nicht zufällig einen Flush gemacht haben, sollte er sich verabschieden müssen. An dieser Stelle war wichtig zu bemerken, dass der kh schon auf dem Board lag und der BB somit nicht mit seinem Königstreffer auf einem Herzdraw sitzen konnte.
Der BB checkte dern Turn und Michi schob ohne zu zögern seinen restlichen Stack in die Mitte.
Ich jubilierte innerlich und freute mich schon über den gewonnenen Pot als ich bemerkte, dass der BB zu schnaufen begann.
Der wird doch nicht…………………….
Der wird doch nicht …………………..zu der Kategorie Spieler gehören, die eigentlich nicht callen wollen, es aber dann doch tun…………………………………
………………………………………er gehörte………..und callte mit kdjd…………….
Sick call und Michi war raus.
Der Kerl konnte an dieser Stelle nur noch einen Bluff schlagen und spielte dabei gegen jeglichen Herz Flush und eine getroffene Ass. OMG. Selbst QQ hätten auf dem Turn nach der Conibet dass Ass und den König respektieren müssen und hätten sich zu einem Check entschieden.
Ich glaube mal, der BB hat sich gar keine Gedanken darüber gemacht, welche Kartenkombinationen er noch schlagen kann, dazu hat sein Skill bei weitem nicht ausgereicht.
Ich weite somit den Spruch von Gus etwas aus:
“Kein König-kein Call”
“Einen König-alles rein, egal, was da sonst noch liegt”

Hier noch ein paar Impressionen aus der Galerie der Pokerfirma

http://www.pokerfirma.de/test-gallery?album=15&gallery=39

Bild 1: Werner Oberbauer: 2 maliger WSOP Main Event Teilnehmer, der 2009 definitiv ins Geld kommen wird:

Bild 2: Meine Wenigkeit und Karl Gal

Bild 5: The SCHMUS in action

Bild 9: Michi Hierl am Final Table

Bild 12:am Final Table featuring: Antoni “ich schimpf mir die Karten her, wie ich es brauche” Turissi und Sonny “hey man, ich hab einen Lauf, so what” Lee. Zwei supercoole Typen, mit denen das Spiel immer wieder Spaß macht.

TheLittleSheep

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Donkam… – Duisburg die Zweite: Alles ist eitel

am 17. November 2008 unter Mr. Black abgelegt

Da praktisch vor der Haustür immer wieder große, gut vermarktete Turniere mit schlechten Spielern stattfinden, liegt es ja nahe, sich wieder einmal ins Bootcamp zu bewegen.

Diesmal war das Casino Duisburg der Laufsteg der Eitelkeiten. Passend zu der ursprünglichen Bedeutung des Wortes (eitel = vergänglich), war dann auch mein Verbleiben im Turnier nicht von Dauer.

Ich startete also im Crazy Call Monday Rebuy Rumble – einer der bestmöglich promoteten Veranstaltungen für Trente-et-Quarante-, Easy Hold’em-, Bavarian Stud- und Chemin de Fer-Spieler. … OK, mal ganz im Ernst: Ich war beim 50€ unlimited Rebuys Satellite zum 1000€ Main Event der Duisburger Pokerwoche (auch wenn die Spieler in den oben genannten Spielen sicherlich weniger verlieren würden … und ich vielleicht auch ;-) ).

Die Struktur war knackig – aber nichts Ungewöhnliches bei einem solchen Event und vor allem im Vorfeld bekannt. Die Dealer in Duisburg waren auf Westspiel-Niveau des Ruhrgebiets, also sehr schnell (!) und regelfest. Könnte gut sein, dass sie auch durch die vorbildliche Ausbildung von Thorsten Sälzer gegangen sind. (Nicht zu vergleichen mit den angesprochenen „Croupiers“ in anderen Posts von mir)

Nichtsdestotrotz gibt es natürlich immer wieder ein paar Hausregeln, die mein investigatives Interesse wecken. Z.B. sind die Chips, die über die Linie gegangen sind WEG. Als Beispiel eine Hand bei Blinds 0-60/120, bei der ein Spieler in später Position mit 1200 Chips all-in geht und der unachtsame Small Blind die 60 zum Completen hinterher wirft. Das All-In-Raise wollte er natürlich nicht callen. Für mich wäre jetzt eher die Frage, ob der call zählt (würde ich nicht so sehen) oder ob er folden kann ohne weitere Chips investieren zu müssen. In Duisburg wurde der Fold akzeptiert, die zusätzlichen 60 Chips waren dafür aber weg… (Comments?) Neben der Tatsache, dass der „All-in gegangene Spieler immer als erster“ seine Karten im Showdown zeigen muss, und der ursprüngliche Raiser also noch bequem mucken kann, ist dieser Post vor allem der Tatsache zu verdanken, dass keine elektronischen Geräte an den Tischen zum Einsatz kommen dürfen. KEINE – also mussten mein Zen und meine Bose-Headphones diesmal ausgeschaltet bleiben, wodurch ich also allen Spielkommentaren in Körner-Qualität ausgesetzt war.

Das moderne Duisburger Casino kommt eigentlich allen Spieler-Wünschen sehr gut nach, bis auf die Tatsache, dass die Klimaanlage wohl direkt aus Nevada importiert wurde und noch mit der Default-Einstellung „arktischer Frühling“ läuft.

Im mit 77 Spielern ausverkauften Turnier, ging es gemächlicher zur Sache als gedacht. In der Rebuyphase werden gerade einmal 73 Rebuys getätigt. Von meiner Seite kam (überraschenderweise) kein Rebuy dazu und ohne zu lucken war ich nach zwei Leveln Chipleader mit dem 4,5fachen meines Anfangsstacks (soweit nicht ungewöhnlich) – aber der Titel dieses Posts lässt es schon erahnen: Der Bigstack blieb auf dem Weg itm (12 Plätze bezahlt) nicht intakt (bei mir leider auch nichts Ungewöhnliches).

Relativ unspektakulär verliere ich 5 Hände hintereinander (ein Push geht durch) und finde mich als 53. von 77 Spieler an den Rails wieder:
#1: Die erste Hand pushe ich vom „Butoff“ (der Button foldet offensichtlich out-of-turn) mit Ac7h, da ich davon ausgehe, dass der Shortie im BB seine restlichen 2 BB mit fast any two hinterher wirft und ich hier von der Handrange weit genug above average liege. Genau das passiert (Qh3s) auch erwartungsgemäß! Nur der Kommentar, der wie aus der Pistole geschossen kommt, als plötzlich eine [3x] im Flop auftaucht ist nicht ganz wie erwartet: „Ich call’ hier natürlich mit any two, da ich wusste, dass er nur klauen wollte“ … ahja.
#2: Nachdem mein Standardraise 2,5 BB ist und ich diesmal nicht so viel Lust auf komische Calls und vor allem Kommentare habe, raise ich die nächste Hand mit AsKc auf 4 BB, um den SB mit 8 BB vor elementare Entscheidungen zu stellen. Die umgeht er äußerst geschickt, indem er mit seinem 8-BB-Stack die 4 BB callt (ziemlich deceptive). Aufgrund der Pot-Size und seinem Reststack gehe ich vor dem Flop blind all-in, nur um zu sehen, wie ich drawing dead vom gefloppten Flush (mit Qh6h !) gesnappcallt werde.
#3: Nächste Kontrahentin ist eine ältere Frau, die soviel Kreativität in der Auswahl ihrer Starthände wie Tattoos besitzt (jeder Quadratzentimeter war bedeckt davon), dafür aber bei der Spielweise der Nuts nur einen Move kennt: All-In! Sie hat bereits zweimal mit [Ax][Ax] mit ca. 30 BB Preflop all-in geschoben und ist einmal von [Qx][Qx] gecallt worden. Nachdem ich als Preflop-Raiser gegen sie den Showdownvalue meiner Hand sehe (AdJh), aber nicht gewillt bin auf dem Board von QsJc6d2h noch zu investieren, löse ich mich gegen eine Bet von ihr gedanklich schon von der Hand … naja außer es käme ein [Jx] oder ein [Ax] auf dem River. Das [Ax] kommt und sie geht insta-all-in (NUTS-Alarm), was ich dann bedauerlicherweise calle um mir [Kx][Tx] anzuschauen.
Die Vorgeschichte war, dass sie in jeder Hand propagierte mich noch „zu kriegen“ da sie ja gegen einen 5-BB-Raise (nach 2 Limpern) Ah9s weggelegt hatte (wow!!) und auf dem Flop [Kx][9x][9x] ja getroffen hätte (ich hielt KcQc). Dank untersagten Bose-Kopfhörern war ich Zeuge wie sie ankündigte, sich diesmal keine Angst machen zu lassen. … naja – und ich dachte jetzt packt sie den Mega-Move aus. :-(
#4: Inzwischen Short und kurz vor der Blinderhöhung openpushe ich mit QsJs aus mittlerer Position mit 7 BB all-in und werde von einem 3,5-BB-Stack mit AcKh gecallt.
#5: Mit den restlichen 3,5 BB sitze ich UTG und bin gespannt, ob ich etwas Spielbares oder irgendwas suited und/oder connected in-the-hole finde. Dem ist so und ich bringe meine Chips unter. Wenn man dann von 7h3h gecallt wird ist das ja normalerweise ein Grund zur Freude… nur nicht wenn man selber 6c3c hält!!!

Naja, hatte diesmal auch meinen Glückskeks zu Hause gelassen!

Wat willste machen? … wie der Duisburger sagt.

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